- 02.07.2015, 12:22:13
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Umweltdachverband: Reformprozess erfolgreich abgeschlossen – Vorstand neu aufgestellt!
- Neuer Vorstand mit Franz Maier als Präsident im Rahmen der heutigen Vollversammlung einstimmig gewählt
Utl.: - Neuer Vorstand mit Franz Maier als Präsident im Rahmen der
heutigen Vollversammlung einstimmig gewählt =
Wien (OTS) - Mit der heutigen ordentlichen Vollversammlung des
Umweltdachverbandes wurde der in den letzten zwei Jahren laufende
Reformprozess "UWD 2020" erfolgreich abgeschlossen: "Die gelungene
Umstrukturierung der Gremien und die beschlossene Statutenänderung
stellen klare Weichen für die Zukunft. Unser Ziel, eine schlankere
und schlagkräftigere Struktur in der Organisation zu schaffen, ist
erreicht. Ab sofort wird ein verkleinerter Vorstand als Leitungsorgan
fungieren, das Vereinsorgan Präsidium wurde abgeschafft", sagt Franz
Maier, einstimmig wiedergewählter ehrenamtlicher Präsident des
Umweltdachverbandes.
Neuer Vorstand und schlankere Strukturen
In den nunmehr 10-köpfigen Vorstand des Umweltdachverbandes wurden
gewählt: Liliana Dagostin (Österreichischer Alpenverein), Regina
Hrbek (Naturfreunde Österreich), Birgit Mair-Markart (Naturschutzbund
Österreich), Viktoria-Christina Piribauer (Österreichischer
Forstverein), Reinhold Christian (Forum Wissenschaft & Umwelt),
Manuel Hinterhofer (Österreichischer Fischereiverband), Peter
Lebersorger (Österreichische Landesjagdverbände), Christoph Pfemeter
(Österreichischer Biomasse-Verband) sowie Gerald Pfiffinger (BirdLife
Österreich). Franz Maier, obwohl erst am 28. November 2014 zum
Präsidenten gewählt, hat sich mit dem neuen Vorstand der Wiederwahl
gestellt. "Ich wollte Rückendeckung und Bestätigung für die
vorgenommenen Weichenstellungen und den Reformprozess. Der
überparteiliche Umweltdachverband geht mit dem Votum der
Vollversammlung nun einig und gestärkt in die Zukunft", so Maier. Der
Präsident möchte die Kraft der Zivilgesellschaft noch stärker als
bisher in den gesellschaftlichen Diskurs einbringen und freut sich
besonders auf die intensivierte Zusammenarbeit mit den
Mitgliedsorganisationen.
Herausforderungen mit neuem Schwung angehen
"Als Umweltinteressensvertretung liegen große Herausforderungen vor
uns: Die Konflikte zwischen Wirtschaft und Umwelt, die
naturverträgliche Gestaltung der Energiewende, die Sicherung der
Biodiversität, die Umsetzung des europaweiten Schutzgebietsnetzwerkes
Natura 2000 in Österreich, die Weiterentwicklung der Nationalparks,
die Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie, der Alpenschutz, die
Sicherung der Rechte für Natur und Umwelt - in all diesen Bereichen
werden wir uns mit vereinten Kräften und vollem Elan weiterhin für
Natur- und Umweltschutz stark machen", so Maier abschließend.
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