Bundeskanzler Faymann: Sozialpartner bei industriepolitischen Fragestellungen einbeziehen

Übergabe eines Masterplans seitens Arbeiterkammer und ÖGB

Wien (OTS) - "Die besten Chancen hat ein Land dann, wenn die Industrie mit Klein- und Mittelbetrieben gut zusammenarbeitet", sagte Bundeskanzler Werner Faymann heute, Dienstag, anlässlich der Übergabe eines industriepolitischen Positionspapiers vom Präsidenten der Bundesarbeitskammer Rudolf Kaske und vom Präsidenten des Österreichischen Gewerkschaftsbundes Erich Foglar an den Bundeskanzler und an Bundesminister Alois Stöger im Bundeskanzleramt. "Das erfordert viele Maßnahmen in den Bereichen der Ausbildung, der Forschung, der Entwicklung, bei den Investitionen, bei der Infrastruktur - überall, wo Wettbewerbsbedingungen verbessert werden können", so Faymann.

"Ich bin überzeugt davon, dass die Sozialpartner bei diesen Fragestellungen eng einzubeziehen sind. Das ist die Aufgabe eines guten Zusammenwirkens zwischen Regierung und Interessensvertretungen", verwies der Bundeskanzler darauf, dass genau diese Partnerschaft das Land in den letzten Jahrzehnten immer wieder stark gemacht habe. "Daher bedanke ich mich für die heute überreichten Vorschläge, die eine weitere wichtige Unterstützung bei unserer Arbeit darstellen", so Faymann, der auch die zuletzt gute Zusammenarbeit mit Gewerkschaft und Arbeiterkammer bei der Ausarbeitung der Steuerreform betonte.

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