• 11.06.2015, 12:12:49
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VIENNA BIENNALE 2015: IDEAS FOR CHANGE

Premiere der weltweit ersten Mehrspartenbiennale – Summary der Projekte

Eröffnungspressekonferenz der VIENNA BIENNALE 2015,
11. Juni 2015 (v.l.n.r.): Christoph Thun-Hohenstein, Direktor MAK,
Initiator und Leiter der VIENNA BIENNALE 2015 und Josef Ostermayer,
Bundesminister für Kunst und Kultur, Verfassung und Medien eröffnen
die Präsentation der VIENNA BIENNALE.

Utl.: Premiere der weltweit ersten Mehrspartenbiennale – Summary der
Projekte =

Wien (OTS) - Die VIENNA BIENNALE, die weltweit erste
Mehrspartenbiennale mit Beiträgen aus Kunst, Design und Architektur,
wird heute, 11. Juni 2015, erstmals eröffnet. Mit geballter
Kreativität verschreibt sich die heute im Rahmen einer großangelegten
Pressekonferenz mit Josef Ostermayer, Bundesminister für Kunst und
Kultur, Verfassung und Medien, präsentierte VIENNA BIENNALE zu ihrer
Premiere dem Motto "IDEAS FOR CHANGE" und eröffnet neue,
interdisziplinär verortete Wege für einen positiven Wandel unserer
Gesellschaft. Vor dem Hintergrund der Digitalen Moderne will die
VIENNA BIENNALE 2015: IDEAS FOR CHANGE mit einer Reihe von
Ausstellungen, Performances, Workshops und Vorträgen inspirieren, die
Welt lebenswerter und zukunftsfähiger zu gestalten.

Die Digitalisierung mit ihren enormen Auswirkungen auf unseren
Alltag, unser Bildungswesen und unsere Arbeitswelt sowie die
Überbeanspruchung unseres Planeten sind der Nährboden für die Suche
nach einer nachhaltigen, lebenswerten Zukunft. Diese Forderung nach
einem Turnaround verlangt einen radikalen Einstellungswandel der
Menschen. Mechanismen, um ihn voranzutreiben, liefert die Digitale
Moderne selbst. Die digitale Revolution muss "umfunktioniert" und
stärker für sinnstiftendes Leben und einen sorgsamen Umgang mit
unserem Planeten eingesetzt werden.

"Die Impulse für einen positiven Wandel müssen maßgeblich aus der
Kreativität kommen. Die VIENNA BIENNALE wagt das Experiment, die
sogenannten "niederen" angewandten Künste Design und Architektur und
die "hohe" bildende Kunst zusammenzuführen und aufzuzeigen, welche
kreative Energie ein gleichwertiges, einander inspirierendes
Zusammenspiel der Kreativsparten entfaltet", so Christoph
Thun-Hohenstein, Direktor, MAK, sowie Initiator und Leiter der VIENNA
BIENNALE.

Neue konzeptionelle Wege beschreitet die VIENNA BIENNALE auch
durch das Zusammenwirken mehrerer Kultureinrichtungen: Initiiert vom
MAK wird die VIENNA BIENNALE in Partnerschaft mit der Universität für
angewandte Kunst Wien, der Kunsthalle Wien, dem Architekturzentrum
Wien sowie der Wirtschaftsagentur Wien mit ihrem Kreativzentrum
departure, und mit Unterstützung des AIT Austrian Institute of
Technology als außeruniversitärem Forschungspartner organisiert. An
mehreren Ausstellungsorten und mit Projekten im öffentlichen Raum
sprengt sie Genregrenzen und entfaltet eine starke Präsenz in der
Stadt.

Als externe KuratorInnen der VIENNA BIENNALE konnten Pedro Gadanho
(Kurator für zeitgenössische Architektur am Museum of Modern Art, New
York), Harald Gruendl (Co-Partner, EOOS; Institutsvorstand, IDRV -
Institute of Design Research Vienna), Maria Lind (Direktorin, Tensta
Konsthall, Stockholm) und Peter Weibel (Vorstand, ZKM | Zentrum für
Kunst und Medientechnologie Karlsruhe, emer. o. Univ.-Prof.,
Universität für angewandte Kunst Wien) gewonnen werden. Seitens der
Biennale-Partner-institutionen wirken Gerald Bast (Rektor,
Universität für angewandte Kunst Wien), Dietmar Steiner (Direktor,
Architekturzentrum Wien), Thomas Geisler (Kustode MAK-Sammlung
Design), Bärbel Vischer (Kustodin MAK-Sammlung Gegenwartskunst) und
Marlies Wirth (Kuratorin, MAK) als KuratorInnen mit.

Ausgangspunkt und verbindendes Thema der Projekte der VIENNA
BIENNALE sind die Potenziale und Probleme von Städten, die aus
unterschiedlichen Blickwinkeln heraus untersucht werden.

Architektur und Design befassen sich mit sechs Megacitys auf fünf
Kontinenten - Hongkong, Istanbul, Lagos, Mumbai, New York und Rio de
Janeiro -, Kunst mit Bukarest als spannendem Beispiel einer Stadt
hinter dem ehemaligen Eisernen Vorhang, Design und Architektur mit
der wiederholt zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürten
österreichischen Metropole Wien, Kunst mit den Möglichkeiten einer
sich vor allem im urbanen Kontext herausbildenden neuartigen
Aufklärung sowie mit der Bedeutung des urbanen öffentlichen Raums.
Die VIENNA BIENNALE fordert die Sparten zur Weiterentwicklung heraus,
indem sie ein direktes Aufeinandertreffen von Kunst-, Design- und
Architekturprojekten rund um das Thema Stadt und urbane Zukunft
ermöglicht.

Ein interdisziplinäres, vom Vienna Biennale Circle-Kernteam
erarbeitetes Ausstellungsmanifest zur Zukunft menschlicher Arbeit und
eine diese Thematik aufgreifende Kunstausstellung runden die Biennale
ab. Der Vienna Biennale Circle (VBC), eine flexible Plattform
bedeutender in Wien lebender Persönlichkeiten verschiedener Sparten
unter dem Vorsitz von Christoph Thun-Hohenstein, begleitete die
gesamte Genese der Biennale und forcierte ihren interdisziplinären
Charakter. Dem Kernteam gehören neben den LeiterInnen der
Biennale-Partnerinstitutionen Erwin K. Bauer (Geschäftsführer, buero
bauer), Angelika Fitz (Kuratorin und Kulturtheoretikerin), Gabriela
Gantenbein (Kuratorin und Kulturmanagerin), Elke Krasny (Kuratorin,
Professorin für Kunst und Bildung, Akademie der bildenden Künste
Wien), Margit Noll (AIT Austrian Institute of Technology), Doris
Rothauer (Geschäftsführerin, Büro für Transfer) und Inge
Scholz-Strasser (Autorin) an.

Die PROJEKTE der VIENNA BIENNALE 2015 im Überblick:

Das "Performing Public Art Festival" (Ein Festival im öffentlichen
Raum - organisiert von der Universität für angewandte Kunst Wien;
Kuratoren: Peter Weibel, Gerald Bast) zeigt Beispiele für die
Bandbreite der neuen öffentlichen Kunst mit neun Acts nationaler wie
internationaler KünstlerInnen bzw. Gruppen. Ergänzend dazu bereitet
eine Ausstellung im Angewandte Innovation Laboratory die kurze
Geschichte der performativen Public Art auf und präsentiert
dokumentarisch die beteiligten KünstlerInnen mit ihren Beiträgen.
KünstlerInnen: Erdem Gündüz, Barbara Holub & Paul Rajakovics,
Shinseungback Kimyonghun, Johan Lorbeer, Barbis Ruder, Amy Spiers und
Catherine Ryan, Wermke/Leinkauf, Wiener Beschwerdechor, Artur
Żmijewski.

"Mapping Bucharest: Art, Memory, and Revolution 1916-2016" (Eine
Ausstellung des MAK; KuratorInnen: Peter Weibel, Bärbel Vischer)
widmet sich der Kunstszene Bukarests und Rumäniens und sucht vor der
Folie avantgardistischer Strömungen nach dem Potenzial eines
kulturellen Raums, der sich durch Europa zieht. Ausgehend von der
rumänischen Avantgarde verdichtet sich das Wissen um zeitgenössische
Kunst (Art), Erinnerung (Memory) und die Metapher Revolution. Als
Teil der Ausstellung werden die prämierten Beiträge des
Ideenwettbewerbs Create Your Bucharest gezeigt. Mapping Bucharest und
Create Your Bucharest wurden vom MAK mit wesentlicher finanzieller
Unterstützung von OMV und OMV Petrom realisiert.
KünstlerInnen: Ovidiu Anton, Ion Bârlădeanu, Horia Bernea, Alexandra
Bircken, Ion Bitzan, Mihuț Boșcu Kafchin, Geta Brătescu, André
Cadere, Mircea Cantor, Marieta Chirulescu, Ana Ciceala & Mircea
Nicolae, Andreea Ciobîcă, Belu-Simion Făinaru, Harun Farocki & Andrei
Ujică, Constantin Flondor (Gründungsmitglied von Sigma 1), Adrian
Ghenie, Eileen Gray & Jean Badovici, Ion Grigorescu, Marcel Janco,
Adolf Loos, Ciprian Mureşan, Dan Mihaltianu (Gründungsmitglied von
subREAL), Ion Lucian Murnu, Paul Neagu, Joachim Nica, Mircea Nicolae,
Dan Perjovschi, Eugenia Pop, Raluca Popa, Ştefan Sava, Daniel
Spoerri, Iulia Toma, Andrei Ujică.

"2051: Smart Life in the City" (Organisiert von MAK und
Wirtschaftsagentur Wien, Kreativzentrum departure; Kuratoren: Harald
Gruendl, Thomas Geisler) wirft einen Blick in eine mögliche,
alternative Zukunft des Stadtalltags. Als Antithese zu teils
negativen Utopien für die urbane Entwicklung untersucht das
Ausstellungsprojekt die Rolle von Design als Werkzeug für einen
positiven Wandel. Zehn Teams erarbeiteten Ideen für den städtischen
Alltag der Zukunft, die erprobt werden können. Als "Demonstratoren"
in den Wiener Stadtraum eingebunden, sollen sie dazu anregen, Teil
des Veränderungsprozesses und einer kollektiven Stadtgestaltung zu
werden. Eine gemeinsam mit dem Digital Content Partner T-Mobile
entwickelte Ideas for Change-App tritt mit den BesucherInnen in
Interaktion: Mit der App (kostenloser Download unter
www.ideas-for-change.net/get-app) sollen "Changemaker" in Wien
nominiert und gemeinsam mit der Crowd die besten Projekte ausgesucht
werden.
Die Changemaker von 2051: AllesWirdGut Architektur, future.lab, TU
Wien, ID2 die Angewandte, Klaus Kada, Daniela Krautsack/Cities Next &
Gerald Straub, Julia Landsiedl/jeplus, Hannes Langeder, Van Bo
Le-Mentzel, Jakob Listabarth & Crowd, Thomas Schneider/NANK - Neue
Arbeit Neue Kultur, ORANGE 94.0, Projekt Bank für Gemeinwohl,
Samstag, SUBOTRON, Team der Milliardenstadt, Wiener Familienbund.

"Uneven Growth: Tactical Urbanisms for Expanding Megacities" (Eine
Ausstellung realisiert vom MoMA in Zusammenarbeit mit dem MAK;
Kurator: Pedro Gadanho) treibt die internationale Auseinandersetzung
mit dem Wachstum globaler Metropolen voran. Im Jahr 2030 wird es
gigantische acht Milliarden Menschen auf der Welt geben. Zwei Drittel
davon werden in Städten leben. Uneven Growth bringt sechs
interdisziplinäre ExpertInnen-Teams zusammen, um neue
architektonische Möglichkeiten für sechs globale Metropolen zu
testen.
Die interdisziplinären Teams: MAP Office und Network Architecture Lab
(Hongkong), Superpool und Atelier d’Architecture Autogérée
(Istanbul), NLÉ und Zoohaus/Inteligencias Colectivas (Lagos), URBZ
und Ensamble Studio/ MIT-POPlab (Mumbai), SITU Studio und CohStra
(New York), RUA Arquitetos und MAS Urban Design, ETH Zürich (Rio de
Janeiro).

Warum tauchen Züge der alten Aufklärung heute wieder auf und
werden in Kunst, Aktivismus und Theorie neu überdacht? Im Rahmen des
Projekts "Future Light" (Kuratorin: Maria Lind) kristallisierten sich
drei Denk- und Handlungsstränge in radikal veränderten Formen heraus:
nicht-durchdringendes Licht, die Neuinterpretation des Individuums
durch die Politik des Queerfeminismus mit seinem polymorphen Begehren
sowie die Neubewertung der Öffentlichkeit als bzw. durch "Commons"
oder "Commoning". Jeder dieser Schwerpunkte nimmt in einem anderen
Setting Gestalt an, begleitet von einem E-Reader sowie dem
Mini-Symposium "Politics of Shine".

Das MAK zeigt als einen Teil von Future Light die Gruppenausstellung
"Escaping Transparency". KünstlerInnen: Pablo Accinelli, Doug
Ashford, Claire Barclay, Rana Begum, Elena Damiani, Shezad Dawood,
Annika Eriksson, Matias Faldbakken, Monir Shahroudy Farmanfarmaian,
Ane Hjort Guttu, Tom Holert, Philippe Parreno, Amalia Pica, Yelena
Popova, Walid Raad, Bik Van der Pol, Haegue Yang.
Einen weiteren Handlungsstrang bilden die "Off-site Commissions".
KünstlerInnen: Ayreen Anastas und Rene Gabri, Marysia Lewandowska,
STEALTH.unlimited und Stefan Gruber.

Die Kunsthalle Wien zeigt mit der Ausstellung "Pauline Boudry /
Renate Lorenz. LOVING, REPEATING" den dritten Teil von Future Light -
eine raumgreifende Videoinstallation: Auf drei großformatigen Screens
zeigen sie ihre in den vergangenen Jahren entstandenen Filme Opaque
(2014), To Valerie Solanas and Marilyn Monroe in Recognition of their
Desperation (2013) und Toxic (2012). Gerahmt von Vorhängen und
skulpturalen Requisiten, entsteht ein filmischer Parcours, der neuen
Formen von Subjektivität und Begehren eine Bühne bietet. Die
aktuellen Arbeiten könnten als "performative Archäologie" beschrieben
werden, die historisch verdrängten Indentitätsbildungsprozessen
nachspürt.
Künstlerinnen: Pauline Boudry / Renate Lorenz.

Im Rahmen des Projekts "aspern INTERNATIONAL. Ideas for Change:
ein internationaler Blick" (Eine Kooperation des Architekturzentrum
Wien mit Wien 3420 Aspern Development AG; Kurator: Dietmar Steiner)
wurden sieben europäische Architekturbüros eingeladen, Ideen für ein
Grundstück in aspern Die Seestadt Wiens zu entwickeln. Eine
Neuinterpretation von Wiener Traditionen soll alternative
Herangehensweisen an die Architektur der Stadt ermöglichen. Die
Wettbewerbsbeiträge werden bereits vor der Jurysitzung im Az W
präsentiert und diskutiert.
Teilnehmende Architekturbüros: Atelier Kempe Thill Architects and
Planners, Bevk Perović Arhitekti, Cino Zucchi Architetti, Helen &
Hard, Hild und K Architekten, Lacaton & Vassal Architectes, von
Ballmoos Krucker Architekten.

Das Ausstellungsmanifest "Die Kunst zu arbeiten. Handeln in der
Digitalen Moderne" des Vienna Biennale Circle im MAK präsentiert
Leitbilder und Handlungsanleitungen für die Zukunft menschlicher
Arbeit im digitalen Zeitalter und versteht sich als Auftakt für eine
umfassende, interdisziplinäre Auseinandersetzung mit der Zukunft der
Arbeit im Spiegel der Digitalen Moderne - auch nach der VIENNA
BIENNALE 2015.

Im Zusammenhang mit dem Manifest kuratiert Marlies Wirth die
Ausstellung "24/7: the human condition", die ein breites Spektrum
künstlerischer Positionen im Kontext der erweiterten Wiener
Kunstszene inkludiert. Zwischen Sehnsucht und Leistungsdruck,
Identifikation und Widerstand, Anerkennung und Erschöpfung schreiben
sich die Spuren des Menschlichen in die unaufhaltbare Maschinerie des
Informationszeitalters ein.
KünstlerInnen: Ben Thorp Brown, Verena Dengler, Carola Dertnig, Harm
van den Dorpel, Andreas Duscha, Andreas Fogarasi, Franz Graf, Kathi
Hofer, Peter Jellitsch, Lazar Lyutakov, Mahony, Christian Mayer,
Ulrich Nausner, Danica Phelps, Lili Reynaud-Dewar, Valentin Ruhry,
Seth Weiner, Anna Witt.

Ausführliche Texte zu allen Biennale-Ausstellungen sowie Biografien
der KuratorInnen stehen im Pressebereich der VIENNA BIENNALE-Homepage
www.viennabiennale.org und unter MAK.at/presse zum Download bereit.

Das Rahmenprogramm zur VIENNA BIENNALE wird auf
www.viennabiennale.org laufend aktualisiert.

ERÖFFNUNG:
Die VIENNA BIENNALE 2015 wird heute 11. Juni 2015, abends für das
Publikum eröffnet.

Timetable Eröffnung:

18:00-24:00 Uhr Zugang zu allen VIENNA BIENNALE-Ausstellungsorten

18:30 Uhr VIENNA BIENNALE Eröffnungsreden im MAK

20:00 Uhr Eröffnung an der Universität für angewandte Kunst Wien
(Angewandte Innovation Laboratory, Franz-Josefs-Kai 3, 1010 Wien)

21:00 Uhr Eröffnung im Az W - Architekturzentrum Wien

21:30 Uhr Eröffnung in der Kunsthalle Wien

ÖFFNUNGSZEITEN und EINTRITT:
Informationen unter www.viennabiennale.org/informationen

Key Sponsors:
OMV und OMV Petrom

Premium Sponsor:
voestalpine

Digital Content Partner:
T-Mobile

Program Sponsor:
Wien Holding GmbH

Sponsor:
Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H. (BIG)

Funding:
Geschäftsgruppe für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung
MA 50, Referat Wohnbauforschung und internationale Beziehungen

Media Partner:
KURIER

Mobility Partner:
ÖBB

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | MAK

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