• 14.05.2015, 12:58:30
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FPÖ-Kickl: Zeltstädte sind nur Symptombekämpfung

Kickl fordert Hilfe vor Ort und die strikte Einhaltung des Dublin-Abkommens statt Massenzuwanderung und bedingungslosem Zuzug

Utl.: Kickl fordert Hilfe vor Ort und die strikte Einhaltung des
Dublin-Abkommens statt Massenzuwanderung und bedingungslosem
Zuzug =

Wien (OTS) - "Zeltstädte sind der falsche Weg, das ist
Symptombekämpfung, sonst nichts. Wir können die Probleme der Welt
nicht alle in Europa lösen und schon gar nicht in Österreich - sonst
werden die drei geplanten Zeltstädte nicht die einzigen bleiben", so
heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. Er fordert Hilfe vor
Ort und die strikte Einhaltung des Dublin-Abkommens statt
Massenzuwanderung und bedingungslosem Zuzug.

"Flüchtlingscamps und humanitäre Betreuungsstationen am jeweiligen
Kontinent, das ist die richtige Lösung", so Kickl. Für "echte"
Flüchtlinge nach der Genfer Konvention gehe es wohl vor allem darum,
der Bedrohung zu entgehen. "Dazu muss man nicht tausende Kilometer
nach Europa zurücklegen", so Kickl. "Illegale Einwanderer,
Wirtschaftsflüchtlinge und echte Asylwerber - alle werden als
Flüchtlinge bezeichnet. Das ist unverantwortlich. Wir können nicht
die Wirtschaftsflüchtlinge aus aller Welt aufnehmen. Die illegale
Einwanderung unter dem Deckmantel von Asyl muss gestoppt werden.
Vorbild ist hier Australien: ‚No Way‘ - versucht es erst gar nicht",
so Kickl.

Eine klare Absage erteilt Kickl auch der geplanten Quotenregelung der
EU: "Da würde ich mir von der österreichischen Innenministerin mehr
‚Mumm‘ wünschen. Diese Quotenregelung ist eine regelrechte Einladung
an illegale Einwanderer nach Europa zu kommen. Das wird ein Fass ohne
Boden", so Kickl.

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