• 02.05.2015, 13:42:11
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FA-Rösch: Arbeitnehmer brauchen ein Einkommen zum Auskommen

„Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit. Oder sollten wir besser 'Tag der Arbeitslosen' sagen? Österreichs Arbeitslosenzahlen entwickeln sich dramatisch“

Utl.: „Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit. Oder sollten wir besser
'Tag der Arbeitslosen' sagen? Österreichs Arbeitslosenzahlen
entwickeln sich dramatisch“ =

Wien (OTS) - "Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit. Oder sollten wir
besser 'Tag der Arbeitslosen sagen'?", diese Frage stellt sich der
Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer, Bernhard Rösch.
"Österreichs Arbeitslosenzahlen entwickeln sich dramatisch. Mit fast
430.000 Arbeitslosen hatten wir Ende März den höchsten Wert seit
Kriegsende", so Rösch weiter.

"Besondere Probleme bereiten uns die Arbeitslosenzahlen im Bereich
der Jugend mit einer Steigerung von 5,7 Prozent sowie jene bei der
Generation 50+ mit einem Zuwachs von 16,2 Prozent gegenüber dem
Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Zahl der ausländischen
Arbeitslosen ist um 22,2 Prozent gestiegen", erklärt Rösch. Während
die Regierungsparteien SPÖVP im US/EU-Sanktionsreigen gegen Russland
mitschwingen, verschlechtern sich dadurch die Konjunkturdaten in
unserem Land, so Rösch. Massenkündigungen bei führenden Betrieben
seien die Folge.

Rösch fordert die sofortige Einführung einer "Quotenregelung", wonach
Betriebsförderungen für Betriebe, die Ausbildungsplätze schaffen, für
jene, die mehrheitlich heimische Arbeitnehmer beschäftigen und für
jene, die Menschen der Generation 50+ beschäftigen, möglich gemacht
werden sollen. "Gebrochene Wahlversprechen, scheinheilige
Lohnsteuerreformen und steigende Steuern gereichen unseren
Arbeitnehmern nicht zum Vorteil. Die Arbeitnehmer brauchen ein
Einkommen zum Auskommen", betont Rösch.

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