FPÖ-Kitzmüller: Zwangsehen sind rituelle Vergewaltigung

Wien (OTS) - Eine minderjährige Österreicherin könnte nur Dank Intervention des Außenministeriums aus einer Zwangsehe gerettet werden. "Das ist neuzeitlicher Sklavenhandel. Diese Zustände mögen dem Islamischen Staat und der Muslimbruderschaft vorschweben, aber in Europa darf derartige rituelle Vergewaltigung keinen Platz haben", fordert FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller harte Sanktionen.

Der Fall einer 17-jährigen Österreicherin, die von ihren Eltern zwangsverheiratet wurde schockiert. "Wir müssen unsere Kinder vor derartigem Missbrauch schützen. Hier darf es keine falsche Milde und absolut kein Verständnis geben", fordert Kitzmüller harte Sanktionen. "Kinder sind das schutzbedürftigste Element in jeder Gesellschaft. Eine Zwangsehe ist nichts anderes als rituelle Vergewaltigung", stellt sich Kitzmüller auf die Seite unserer Kinder.

"Ich bin ganz bei Ayaan Hirsi Ali, wenn ich sage: Der Islam muss sich reformieren. Geradezu steinzeitlich anmutende Bräuche haben keinen Platz in der modernen Welt", unterstützt Kitzmüller die Thesen der renommierten Islamkritikerin. "Natürlich dürfen wir nicht moderate Moslems und Islamisten in einen Topf werfen. Aber Zwangsehen erinnern mich an das geistige Repertoire der Muslimbrüder und ihrer Vettern im Islamischen Staat", so Kitzmüller.

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