FPÖ: Strache, Rosenkranz: Grüne stellen Polizei unter Generalverdacht

Im grünen Bobo-Land gibt es offenbar nur brave Täter und böse Prügelpolizisten

Wien (OTS) - "Der von den Grünen im heutigen Innenausschuss eingebrachte ,Entschließungsantrag stellt die Polizei unter den Generalverdacht prügelnde Sadisten zu sein, denen es nur darum geht, ihre Opfer zu demütigen", zeigten sich FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache und der freiheitliche NAbg. Dr. Walter Rosenkranz empört. "Wieder einmal versuchen die Grünen, Täter in Schutz zu nehmen und die Exekutive zu kriminalisieren", so Strache.

Dass hierfür die Linksausleger Peter Pilz, Albert Steinhauser und Alev Korun verantwortlich zeichnen, wundere nicht weiter, hätten sich doch diese drei Täterverharmloser bereits in der Vergangenheit stets auf die falsche Seite gestellt, erinnerten die beiden FPÖ-Politiker. "Im grünen Bobo-Land gibt es offenbar nur brave Täter und böse Prügelpolizisten. Die traurige Realität sieht freilich anders aus", verwies Rosenkranz auf rund 900 durch Fremdeinwirkung im Einsatz verletzte Polizisten pro Jahr.

Als "perfide Tatsachenumkehr" bezeichnete Strache die Argumentation der Grünen, wonach der Rechtsstaat in Österreich bei der Verfolgung von unangemessener Polizeigewalt völlig versage, weil es in den vergangenen Jahren kaum Anklagen wegen "Misshandlung durch Polizisten" gegeben habe. "Es ist wohl eher so, dass es keine unangemessene Polizeigewalt gegeben hat, wenn keine Anklagen erhoben worden sind", betonte Strache. Offenbar hätten die Grünen hier einen sehr eigenwilligen Zugang zum Recht, der wohl daran liegen könnte, dass Mitglieder ihrer Vorfeldorganisationen bei diversesten Gewaltdemos auffällig geworden seien.

"Wenn die Vorwürfe der Grünen nicht so ungeheuerlich wären, könnte man ja fast von einer kruden Verschwörungstheorie aus dem Hause Pilz sprechen: Die böse Polizei verprügelt aus purer Lust und Laune völlig unschuldige Menschen und lacht sich ins Fäustchen, wenn die mit unter der Decke steckende Justiz nicht einmal Anklage erhebt", fasste Rosenkranz die von Pilz aufgedeckte "Verschwörung" zusammen. "Die Menschheit hätte mehr davon, wenn Pilz Science-Fiction-Romane schreiben würde und nicht in Entschließungsanträgen seiner eigenwilligen Phantasie freien Lauf lassen würde", so Rosenkranz.

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