- 19.03.2015, 12:10:42
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Keck zu Steuerreform: TierhalterInnen profitieren nicht weniger als andere KonsumentInnen
Berechnungen von Tierschutzministerin Sabine Oberhauser stammen von Plattform „Welpenerziehung“
Utl.: Berechnungen von Tierschutzministerin Sabine Oberhauser
stammen von Plattform „Welpenerziehung“ =
Wien (OTS/SK) - "Die Behauptung, dass die Steuerersparnis für
TierhalterInnen durch die dreiprozentige Mehrwertsteuererhöhung für
Tierfutter - im wahrsten Sinne des Wortes - aufgefressen werde, muss
ich zurückweisen. Selbst wenn eine Tierhalterin regulär fünfzig Euro
im Monat für Hundefutter ausgibt, also 600 Euro pro Jahr, bedeutet
das bei einer Erhöhung der Mehrwertsteuer um drei Prozent nicht mehr
als 18 Euro Mehrkosten pro Jahr", argumentiert SPÖ-Tierschutzsprecher
Dietmar Keck anlässlich der Debatte um die Tierfutterkosten.
"TierhalterInnen profitieren von der Reform nicht weniger als andere
KonsumentInnen." ****
"Wenn nun dieselbe Tierhalterin 1.900 Euro brutto im Monat verdient,
bringt ihr die Steuerform wiederum jährlich eine Ersparnis von 867
Euro. Die Annahme, Tierfutterkosten könnten diese Ersparnis
annullieren, geht also offensichtlich an der Realität vorbei", stellt
Keck klar.
Hinsichtlich der Kritik, die Berechnungen von Tierschutzministerin
Sabine Oberhauser würden die Mehrwertsteuererhöhung auf Tierfutter
kleinreden, weist Keck darauf hin: "Das Beispiel von 180 Euro Kosten
für Hundefutter pro Jahr, also 15 Euro im Monat, stammt von der
Plattform ‚Welpenerziehung‘", die unter
http://www.welpenerziehung.at/allgemein-2/kosten-hund/ abrufbar ist.
(Schluss) bj/kg/mp
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