• 19.03.2015, 10:17:53
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  • OTS0076 OTW0076

FMK: Kein Gesundheitsrisiko durch Mobilfunk laut SCENIHR

Anlässlich des SCENIHR-Gutachtens wird im April das BürgerInnen-Forum Mobilkommunikation vorgestellt

Anlässlich des neuen SCENIHR Gutachtens ist ab
April das neue "BürgerInnen Forum Mobilkommunikation" online.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, Fragen
online zu den Themen "Mobilfunk & Gesundheit" sowie zur
Mobilfunktechnik zu stellen, die öffentlich beantwortet werden.

Utl.: Anlässlich des SCENIHR-Gutachtens wird im April das
BürgerInnen-Forum Mobilkommunikation vorgestellt =

Wien (OTS) - Die SCENIHR (Scientific Committee on Emerging and Newly
Identified Health Risks) der Europäischen Kommission findet auch bei
der neuesten Evaluierung des aktuellen wissenschaftlichen
Kenntnisstandes keinen kausalen Zusammenhang zwischen Mobilfunk und
gesundheitlicher Beeinträchtigungen.

Anzahl der Neuerkrankungen haben sich nicht erhöht
In der soeben erschienen Metastudie wird darauf eingegangen, dass es
zwar einzelne Studien gäbe, die einen Zusammenhang zwischen
Tumor-Erkrankungen und Mobilfunk feststellten, man aber davor warne,
einen kausalen Zusammenhang herzustellen. Denn, so die SCENIHR, "die
Häufigkeit der entsprechenden Tumore hat sich seit der Einführung der
Mobiltelefonie nicht erhöht."

Diese Beobachtung spiegelt sich auch in den von der Statistik Austria
publizierten Zahlen wider: Seit Einführung flächendeckender
Mobilfunknetze in Österreich ist die Anzahl der Neuerkrankungen
gleich geblieben, ja sogar ein wenig gesunken.

Neues Forum für interessierte Bürgerinnen und Bürger ab April
Anlässlich der neu vorgestellten SCENIHR-Bewertung hat das FMK das
"BürgerInnen Forum Mobilkommunikation" ins Leben gerufen, das im
April vorgestellt wird.

Mit dem neu geschaffenen BürgerInnen Forum werden interessierte
Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, Fragen online zu den
Themen "Mobilfunk & Gesundheit" sowie zur Mobilfunktechnik zu
stellen. Im Sinne höchstmöglicher Transparenz wird das FMK die Fragen
unbearbeitet freischalten und öffentlich beantworten.

Gegen das Schüren von unnötigen Ängsten

"Damit", so Mag. Margit Kropik, Geschäftsführerin des FMK, "werden
wir dazu beitragen, die meist sehr unsachlich geführten Diskussionen
auf den Boden des wissenschaftlich anerkannten Kenntnisstandes zu
bringen." Dies sei, so Kropik, auch dringend notwendig, da sich die
unterschiedlichsten Organisationen zum Thema äußerten, meist ohne mit
der Materie vertraut zu sein. Das wiederum schüre völlig unnötige
Ängste, die betroffene Bürgerinnen und Bürger beunruhigten.

Link zur Stellungnahme (einseitiges PDF in deutsch):
http://www.ots.at/redirect/europa26

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sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

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