FPÖ-Hackl zu Kärntner HCB-Skandal: Rupprechter und Oberhauser scheuen sich vor Antworten

FPÖ fordert Informationspflicht gegenüber Parlament und Bürgern ein

Wien (OTS) - "Die Verseuchung von Lebensmitteln mit Hexachlorbenzol (HCB) in Kärnten steht nach vor in der Diskussion. Die Konsumenten und die Landwirte als Produzenten sind auch ob des völligen Versagens der Meldekette verunsichert. Offensichtlich haben jedoch die zuständigen Minister Oberhauser und Rupprechter kaum bis gar kein Interesse daran, dass es zu einer Aufklärung kommt", sagte heute FPÖ-NAbg. Ing. Heinz Hackl in Zusammenhang mit vielen offenen Fragen, die es nach wie vor gebe und die beide Regierungsmitglieder in einer entsprechenden parlamentarischen Anfrage unbeantwortet gelassen hätten.

"Die Bürger haben ein Recht auf Auskunft. Die Bürger haben ein Recht auf Information und Antworten", ortet Hackl mangelndes Interesse dafür bei der Bundesregierung. "Im Bereich des HCB-Skandals in Kärnten wurde das parlamentarische Fragerecht so gut wie ausgehebelt", so Hackl.

Aus Sicht der FPÖ dürfe es vor allem auch beim Thema Lebensmittelsicherheit keinerlei Raum für Intransparenz und Schweigen geben. "Ich fordere daher die beiden zuständigen Regierungsmitglieder auf, ihrer Informationspflicht nicht nur gegenüber dem Parlament, sondern auch gegenüber den Bürger nachzukommen", bekräftigte Hackl.

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