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SWV-Wahlkampffinale: Wer SWV wählt, wählt Veränderung!

SWV-Strobl: Unser Hebel der Macht ist die Demokratie

Wien (OTS) - "Jetzt liegt der Schlüssel zur Kammer der Selbstständigen in unserer Hand" lautete das Motto des großen Wahlkampf-Abschlusses, zu dem der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband Wien (SWV Wien) gestern, Donnerstag, ins Wien Museum am Karlsplatz lud. Dieser setzte den offiziellen Schlusspunkt unter einem etwas anderen Wahlkampf, der vor allem durch Kreativität, Einfallsreichtum und interessanten Inhalten geprägt war, wie Spitzenkandidat Fritz Strobl in seiner Rede hervorhob.

Schließlich "warad es wegen der Wahl", die Chance, Hoffnung und Stunde der Wahrheit zugleich sei, so Strobl. "Sie ist jedoch keine Bühne für unappetitliche Schlammschlachten und Dirty Campaigning gegen Einzelne von uns", mahnte Strobl. "Es ist eine Form des Anstands, dass man gerade in so einem harten Wahlkampf Hetzjagden unterlässt. Während andere eine Agenda der Inhaltslosigkeit praktizieren, stehen wir für Inhalte und eine Zukunft für Eine-Person-Unternehmen und KMU."

Fritz Strobl erneuerte seine Forderung nach einer Wirtschaftskammer, die sich den wahren Problemen der kleinen Selbstständigen annimmt. "Wir haben Wien schon zur Stadt mit der höchsten Lebensqualität und zur besten Kongress-Stadt gemacht. Wir werden sie auch zur EPU-freundlichsten Stadt Europas machen."

Dafür sei eine hohe Wahlbeteiligung essenziell. "Wer nicht wählt, vergibt die Chance auf eine Besserung des Patienten Wirtschaftskammer. Wenn wir es schaffen, dass die Selbstständigen zur Wahl gehen, können wir auch den Urknall in der Kammer auslösen. Denn unser Hebel der Macht ist die Demokratie."

In dasselbe Horn stieß auch der Ehrengast des gestrigen Abends, Wiens Bürgermeister Dr. Michael Häupl: "Wir wollen eine Kammer, die tatsächlich alle Wirtschaftstreibenden vertritt und nicht nur einen kleinen Teil. Nun gilt es, jene Kräfte in der Wirtschaftskammer zu stärken, die sich dafür verantwortlich fühlen. Und wenn es in Vorarlberg einen "schwarzen" Arbeiterkammer-Präsidenten gibt, kann es in Wien auch einen "roten" Wirtschaftskammer-Präsidenten geben - das wäre ein echter Ruck, der durch die Kammer geht", so Häupl. "Wenn ihr eine moderne Interessenvertretung wollt, dann wählt den SWV Wien!"

Neben Bürgermeister Michael Häupl konnten Fritz Strobl und SWV-Wien Direktor LAbg. GR Peko Baxant auch den "Hausherrn" des Wien Museums, Kulturstadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny, und die Kulturschaffenden Dieter Chmelar und Susanna Hirschler sowie den "Science Buster" Werner Gruber begrüßen. Unter den Ehrengästen waren außerdem der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär LAbg. Georg Niedermühlbichler, seine Stellvertreterin LAbg. Katharina Schinner, der Obmann des Rathausklubs, Rudi Schicker, Dr. Susanne Brandsteidl, Präsidentin des Wiener Stadtschulrats, Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger, der Präsident des SWV Österreich, Dr. Christoph Matznetter, sowie dessen Geschäftsführerin, Daniela Fazekas.

(Schluss)

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