Preineder: Beschäftigung in der Landwirtschaft generieren, halten und ausbauen

ÖVP-Bundesrat freut sich auf Erfahrungsaustausch mit Staatsministerin aus Rheinland-Pfalz - Umfangreiches Besuchsprogramm vorgesehen

Wien (OTS/ÖVP-PK) - ÖVP-Bundesrat Martin Preineder ist Vorsitzender des Landwirtschaftsausschusses des Bundesrates. In dieser Funktion hat er die Staatsministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten des Landes Rheinland-Pfalz, Ulrike Höfken, zu einem Erfahrungsaustausch nach Wien und Niederösterreich eingeladen. Höfken wird am Montag und Dienstag nächster Woche, also am 16. und 17. Februar, nach Wien kommen und ein umfangreiches Besuchsprogramm in Wien und Niederösterreich absolvieren. "Es geht uns um einen Erfahrungsaustausch und Vergleich, wie man in der Landwirtschaft Arbeitsplätze generieren und wie man diese Beschäftigung halten und ausbauen kann", sagte Preineder im Vorfeld des Besuches der Staatsministerin.

Die wichtigsten Stationen des Besuchsprogramms:

Montag, 16. Februar - Vorzeigebetriebe in Niederösterreich:

Der Montag ist vor allem Betriebsbesichtigungen in Niederösterreich gewidmet, allesamt niederösterreichische "Vorzeigebetriebe": zuerst der Annahof in Laab im Walde gemeinsam mit dem NÖ-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf, nachmittags die Firma Blochberger - ein Biomilchbetrieb mit weiterverarbeiteter Eisproduktion in Krumbach ("Eis Greissler") - und schließlich der Bio-Betrieb Michael Mandl in Lichtenegg zur Herstellung von Ziegenkäse ("Bock auf Ziege" -Innovationspreisgewinner 2014).

Dienstag, 17. Februar - Parlament und Ministerium:

Das dienstägliche Besuchsprogramm beginnt mit einer Parlamentsführung. Daran folgt eine Aussprache mit dem Präsidenten der Landwirtschaftskammer, Abg. Hermann Schultes, und sodann eine Aussprache mit Mitgliedern des Landwirtschaftsausschusses des Bundesrates. Am späteren Vormittag ist ein Besuch Höfkens bei Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter vorgesehen. Am Nachmittag besichtigt der deutsche Gast den Biohof Harbich in Aderklaa und den Biohof Adamah in Glinzendorf.

"Die österreichische Landwirtschaft sichert inklusive aller vor- und nachgelagerten Bereiche rund 530.000 Arbeitsplätze und ist somit ein wahrer Beschäftigungsmotor", so Preineder. "Der Kontakt und Austausch über die Landesgrenzen hinweg zeigt uns Best-practice-Modelle und Möglichkeiten auf, die Beschäftigung in der Landwirtschaft wertzuschätzen und auszubauen. Unser Motto sollte Wachsen ohne Weichen sein", freut sich Preineder auf den Besuch der Staatsministerin von Rheinland-Pfalz.
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