• 11.02.2015, 09:00:06
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1 TICKET für 2 MUSEEN: „Wien 1900“-Highlights in MAK und LEOPOLD MUSEUM

VALENTINSTAG: Gratis-Eintritt am Nachmittag zum Start der „Wien 1900“-Kombiticket-Aktion!

Gustav Klimt (1862-1918), Entwurfszeichnung für den
Mosaikfries im Speisezimmer des Palais Stoclet, "Erwartung",
1910/11, MAK-Schausammlung Wien 1900

Utl.: VALENTINSTAG: Gratis-Eintritt am Nachmittag zum Start der
„Wien 1900“-Kombiticket-Aktion! =

Wien (OTS) - Mit dem neuen "Wien 1900-Kombiticket" können
KunstliebhaberInnen künftig - zu besonders günstigen Konditionen -
mit einem Ticket sowohl die herausragenden permanenten "Wien 1900"-
und Jugendstil-Sammlungen als auch die exklusiven Sonderausstellungen
des MAK und des LEOPOLD MUSEUM besuchen.

"Wien 1900"-Kombiticket - VALENTINSTAG: Nachmittags
Gratis-Eintritt für alle!

Ab Samstag, 14. Februar 2015 ist das "Wien 1900-Ticket" in beiden
Häusern erhältlich. Das Kombiticket für MAK und LEOPOLD MUSEUM kostet
17,90 Euro, der Preis des ermäßigten Tickets beträgt 14,50 Euro. Die
Kombitickets sind jeweils ein Jahr gültig.

Am VALENTINSTAG laden MAK und LEOPOLD MUSEUM alle KunstliebhaberInnen
von 14 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt zum Besuch ihrer herausragenden
"Wien 1900-Sammlungen".

6 x Gratis-"Wien 1900-Spezialführung: Vom Jugendstil zur
Moderne" für Kombiticket-Besitzer, ab 7. März 2015

Ein halbes Jahr lang bieten LEOPOLD MUSEUM und MAK an jedem ersten
Samstag im Monat allen "Wien 1900-Kombiticket"-Besitzern eine
Gratis-"Wien 1900-Spezialführung" zu den "Wien 1900"-Sammlungen
beider Häuser.
Die insgesamt sechs "Wien 1900"-Doppelführungen finden jeweils am
ersten Samstag im Monat statt, beginnend mit Samstag, 7. März 2015
bis einschließlich Samstag, 1. August 2015.

Um 11 Uhr startet die Führung im Leopold Museum, um 14 Uhr geht es im
Museum für angewandte Kunst los. Die Führungen dauern jeweils rund
eine Stunde. Dazwischen ist also auch noch genügend Zeit für einen
Besuch im MAK Design Shop, im Leopold Museum Shop oder eine Pause in
den Museum-Cafés (Österreicher im MAK, Cafe Leopold).

MAK-Direktor Thun-Hohenstein begrüßt Kooperation mit LEOPOLD
MUSEUM

MAK-Direktor Christoph Thun-Hohenstein begrüßt die Kooperation mit
dem Leopold Museum: "Das MAK und das Leopold Museum teilen die
Faszination für die Wiener Moderne. Die MAK-Sammlung zum epochalen
Kunsthandwerk in Wien um 1900 ist ein Herzstück des MAK, dem wir mit
der im Jahr 2013 neu eröffneten Schausammlung "Wien 1900. Design /
Kunstgewerbe 1890-1938" deutlich mehr permanenten Schauraum widmen,
als bisher. Das MAK hat eine intensive Auseinandersetzung mit der
Bedeutung der Wiener Moderne als Inspirationsquelle für
zeitgenössisches Design in Gang gesetzt, die nicht zuletzt in der
noch bis 19. April 2015 geöffneten Großausstellung "Wege der Moderne.
Josef Hoffmann, Adolf Loos und die Folgen" deutlich wird. Ich hoffe,
dass es uns gemeinsam mit dem Leopold Museum gelingt, noch mehr
Menschen für die zeitlose Eleganz und ungebrochene Aktualität der
Wiener Moderne zu begeistern."

LEOPOLD MUSEUM-Managing Director Weinhäupl: "Museums-Liaison"
im Zeichen von "Wien 1900"

Für Peter Weinhäupl, Managing Director des LEOPOLD MUSEUM ist diese
"Museums-Liaison" im Zeichen von "Wien 1900" "Ausdruck der guten
Partnerschaft unserer Häuser, die sich gerne wechselseitig
unterstützen, etwa durch hochkarätige Leihgaben." Das LEOPOLD MUSEUM
rückt regelmäßig die Kunst der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert in
den Mittelpunkt. "Richtungsweisend waren etwa unsere Ausstellungen zu
Kolo Moser und Joseph Maria Olbrich oder die Schau "Klimt persönlich"
zum 150. Geburtstag des Secessionsgründers. Auch Wiederentdeckungen
wie etwa jene des Jugendstilkünstlers Josef Maria-Auchentaller oder
des eigenwillig-expressiven Rudolf Kalvach sind uns ein großes
Anliegen", so Weinhäupl. Ab 27. Februar zeigt das Leopold Museum die
Schau "Wally Neuzil. Ihr Leben mit Egon Schiele", die sich der Muse
und Gefährtin Schieles widmet, die der Künstler in einem seiner
bekanntesten Meisterwerke, dem "Bildnis Wally Neuzil", verewigt hat.

MAK und LEOPOLD MUSEUM: Einzigartige Sammlung und
Sammlermuseum

Das MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst /
Gegenwartskunst verfügt als eines der traditionsreichsten Museen
seiner Art weltweit über eine einzigartige Sammlung zu angewandter
Kunst, Design, Architektur und Gegenwartskunst. Im Laufe der
Geschichte des 1864 als "k. k. Österreichisches Museum für Kunst und
Industrie" gegründeten Hauses entstand eine unvergleichliche
Sammlung, darunter wertvolle orientalische Teppiche, Porzellane und
Gläser, Möbel aus acht Jahrhunderten sowie herausragende Objekte der
Wiener Werkstätte und des Jugendstils. Mit den in neun Teilen
erhaltenen Entwurfszeichnungen für den Mosaikfries im Speisesaal des
Brüsseler Palais Stoclet, die in der MAK-Schausammlung "Wien 1900"
permanent ausgestellt sind, beherbergt das MAK eines der
wesentlichsten Werke von Gustav Klimt.

Das LEOPOLD MUSEUM wurde 2001 für die außergewöhnliche Sammlung von
Prof. Rudolf Leopold eröffnet. Der Museumsgründer hatte seit den
1950er Jahren bis 1994 mehr als 5000 Werke erworben. Das Museum
beherbergt nicht nur die größte Egon Schiele-Sammlung der Welt
sondern auch eine umfassende "Wien 1900"-Sammlung. Bedeutende
Gemälde, allen voran Gustav Klimts Meisterwerke "Tod und Leben" und
"Am Attersee" und Grafik aber auch erlesene Beispiele der in Wien um
1900 entstandenen angewandten Kunst geben Einblick in die Kreativität
der österreichischen Kunstproduktion des frühen 20. Jahrhunderts.

Wien 1900 Kooperation MAK - LEOPOLD MUSEUM

"Wien 1900-Kombiticket"

Preis: Euro 17,90 (ermäßigt Euro 14,50), erhältlich an den Kassen des
MAK und des LEOPOLD MUSEUM

VALENTINSTAG-AKTION: Am Samstag, dem 14. Februar 2015 erhalten alle
Besucher zwischen 14 und 18 Uhr Gratis-Eintritt!

Gratis-"Wien 1900-Spezialführung: Vom Jugendstil zur Moderne"

Sechsmal, an jedem 1. Samstag im Monat, beginnend mit Samstag, 7.
März 2015 bis Samstag 1. August 2015 laden MAK und LEOPOLD MUSEUM
alle "Wien 1900-Kombiticket"-Besitzer gratis zur "Wien
1900-Spezialführung: Vom Jugendstil zur Moderne". Die Führungen
starten um 11 Uhr im LEOPOLD MUSEUM, um 14 Uhr im MAK. Teilnehmer: 25
Personen

Öffnungszeiten: MAK / LEOPOLD MUSEUM

MAK:
Dienstag: 10-22 Uhr, Mittwoch-Sonntag: 10-18 Uhr, Montag geschlossen

LEOPOLD MUSEUM:
Täglich außer Dienstag: 10-18 Uhr*, Donnerstag: 10-21 Uhr*, Dienstag
geschlossen
*Letzter Einlass: die Kassa schließt eine halbe Stunde vor
Museumsschließung.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

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