- 05.02.2015, 11:30:24
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SWV-Baxant: Der erste Schritt zur Wahrheit ist ein Ende des Lügens
Appell des SWV-Wien-Direktors für ein Ende der Schmutzkübelangriffe
Utl.: Appell des SWV-Wien-Direktors für ein Ende der
Schmutzkübelangriffe =
Wien (OTS) - Nach dem heutigen Bericht in der aktuellen Ausgabe des
Wochenmagazins "News" wird klar, welch offenkundige Hetzkampagne
gegen den roten Gastronomie-Obmann und Spitzenfunktionär des
Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbands Wien (SWV), KommR Willy
Turecek, betrieben wird.
"Es ist erschreckend, mit welchen Mitteln gearbeitet wird, um einen
erfolgreichen Funktionär, der stets für die Belangen seiner
Kolleginnen und Kollegen eingetreten ist, öffentlich zu diffamieren.
Man geht sogar soweit, streng vertrauliche, der ärztlichen
Schweigepflicht unterliegende Dokumente an Medien zu übermitteln",
kritisiert Peko Baxant, Direktor des Sozialdemokratischen
Wirtschaftsverbands Wien, das skrupellose Vorgehen gegen Willy
Turecek, und weiter: "Es schmerzt uns als Demokraten und
Kammermitglieder, wenn einer aus unseren Reihen, der wie kein anderer
für Ausgleich und Gerechtigkeit zwischen den Fraktionen steht,
nunmehr Opfer einer gezielten Schmutzkübelkampagne wird, die keinen
anderen Zweck verfolgt, als die Wahlbeteiligung bei der anstehenden
Kammerwahl zu senken und somit die Mehrheit einer Fraktion zu
sichern. Besonders grauslich wird es, wenn man die Planung und
Genauigkeit beachtet, mit der ein ehemaliger Stronach-Berater
versucht, einem verdienten Kammerfunktionär die Existenz zu
zerstören."
"Der erste Schritt zur Wahrheit ist ein Ende des Lügens", fordert
Baxant den politischen Mitbewerb auf, die gezielten und unhaltbaren
Vorwürfe gegen den roten Gastronomie-Obmann einzustellen.
"Besonders pikant ist, dass sich diese Schmutzkübelkampagne immer
mehr zu einer Imagewerbung für Willy Turecek entwickelt, indem immer
deutlicher wird, wie sehr er sich für Menschen aller politischen
Couleurs einsetzt."
"Wir wissen, dass anständige Unternehmerinnen und Unternehmer keine
Schmutzkübelkampagne wollen. Es sind Taten, die für sie zählen", so
Baxant.
"Der SWV Wien beteiligt sich nicht an Schlammschlachten. Wir kämpfen
für Inhalte und nicht gegen Menschen!", so Baxant abschließend.
(Schluss)
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