SWV-Baxant: Der erste Schritt zur Wahrheit ist ein Ende des Lügens

Appell des SWV-Wien-Direktors für ein Ende der Schmutzkübelangriffe

Wien (OTS) - Nach dem heutigen Bericht in der aktuellen Ausgabe des Wochenmagazins "News" wird klar, welch offenkundige Hetzkampagne gegen den roten Gastronomie-Obmann und Spitzenfunktionär des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbands Wien (SWV), KommR Willy Turecek, betrieben wird.

"Es ist erschreckend, mit welchen Mitteln gearbeitet wird, um einen erfolgreichen Funktionär, der stets für die Belangen seiner Kolleginnen und Kollegen eingetreten ist, öffentlich zu diffamieren. Man geht sogar soweit, streng vertrauliche, der ärztlichen Schweigepflicht unterliegende Dokumente an Medien zu übermitteln", kritisiert Peko Baxant, Direktor des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbands Wien, das skrupellose Vorgehen gegen Willy Turecek, und weiter: "Es schmerzt uns als Demokraten und Kammermitglieder, wenn einer aus unseren Reihen, der wie kein anderer für Ausgleich und Gerechtigkeit zwischen den Fraktionen steht, nunmehr Opfer einer gezielten Schmutzkübelkampagne wird, die keinen anderen Zweck verfolgt, als die Wahlbeteiligung bei der anstehenden Kammerwahl zu senken und somit die Mehrheit einer Fraktion zu sichern. Besonders grauslich wird es, wenn man die Planung und Genauigkeit beachtet, mit der ein ehemaliger Stronach-Berater versucht, einem verdienten Kammerfunktionär die Existenz zu zerstören."

"Der erste Schritt zur Wahrheit ist ein Ende des Lügens", fordert Baxant den politischen Mitbewerb auf, die gezielten und unhaltbaren Vorwürfe gegen den roten Gastronomie-Obmann einzustellen.

"Besonders pikant ist, dass sich diese Schmutzkübelkampagne immer mehr zu einer Imagewerbung für Willy Turecek entwickelt, indem immer deutlicher wird, wie sehr er sich für Menschen aller politischen Couleurs einsetzt."

"Wir wissen, dass anständige Unternehmerinnen und Unternehmer keine Schmutzkübelkampagne wollen. Es sind Taten, die für sie zählen", so Baxant.

"Der SWV Wien beteiligt sich nicht an Schlammschlachten. Wir kämpfen für Inhalte und nicht gegen Menschen!", so Baxant abschließend.

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