- 05.02.2015, 08:44:35
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Langjähriger WIFO-Tourismusexperte Egon Smeral übernimmt Professur an der MODUL Privatuniversität
Wien (OTS) - Der langjährige Tourismusexperte des WIFO Univ.-Prof.
Dr. Egon Smeral hat in diesen Tagen seinen Ruhestand angetreten. Er
bleibt aber in der Tourismusforschung aktiv: Im März 2015 übernimmt
er die Position eines "Full Professor" an der MODUL Privatuniversität
in Wien.
Mit Erreichen des Pensionsalters übergab der bereits seit 1974 am
Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung tätige
Tourismusforscher Egon Smeral seine WIFO-Agenden an seinen Nachfolger
Dr. Oliver Fritz. Er wird jedoch weiterhin auf diesem Gebiet
wissenschaftlich arbeiten: Ab März 2015 hat er die Position eines
"Full Professor" an der MODUL Privatuniversität in Wien inne. Damit
führt Egon Smeral seine Forschungsaktivitäten in diesem
Schlüsselbereich der heimischen Wirtschaft fort und kann so sein
herausragendes Wissen nachfolgenden Generationen weitergeben.
Seine wissenschaftliche Tätigkeit am WIFO führte ihn zu
Forschungsaufenthalten an Universitäten in Kalifornien, Colorado und
Wales. Er übte zahlreiche Gastprofessuren wie etwa an der
Wirtschaftsuniversität Wien, an der Universität Innsbruck und der
MODUL Privatuniversität aus. Sein profundes Wissen im
Tourismusbereich stellte er zahlreichen heimischen Organisationen,
Ministerien, Fachbeiräten und Gremien zur Verfügung.
Egon Smeral ist langjähriger Vizepräsident der "International
Association of Scientific Experts in Tourism" (AIEST). Seit 2010 ist
er Vorsitzender des Expertenbeirates Tourismusstrategie am
Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, seit
2012 Generalsekretär des Tourist Research Center; er wirkt bei der
Herausgabe mehrerer wissenschaftlicher Zeitschriften im
Tourismusbereich mit.
Mit der Übergabe seiner Funktionen am WIFO wird er seine
Unterrichtstätigkeit an der MODUL Privatuniversität verstärkt
fortführen. Das WIFO dankt ihm für die jahrzehntelange erfolgreiche
Zusammenarbeit, wünscht ihm Erfolg und Freude an seiner neuen Aufgabe
und hofft auch in Zukunft auf eine enge Kooperation in der
Tourismusforschung.
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