- 29.01.2015, 13:40:09
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SWV Wien: Verdienter Kammerfunktionär im Fadenkreuz einer schwarzen Hetzkampagne
Langjähriger WKO-Funktionär weist Anschuldigung aufs Schärfste zurück
Utl.: Langjähriger WKO-Funktionär weist Anschuldigung aufs Schärfste
zurück =
Wien (OTS) - "Die Schmutzkübel-Kampagne gegen den populären
Vertreter der Wiener Gastronomen, Willy Turecek, wenige Wochen vor
der Wirtschaftskammerwahl zeigt, wie angespannt die Lage beim
politischen Mitbewerber derzeit ist", konstatiert der Direktor des
SWV Wien, LAbg. GR Peko Baxant, die lancierten Anschuldigungen
gegenüber dem Obmann der Wiener Gastronomen in der Wirtschaftskammer.
"Es ist beschämend, wie hier mit einem verdienten Funktionär der
Wirtschaftskammer, der sich seit Jahrzehnten für die Interessen und
Bedürfnisse der heimischen Gastronomie starkmacht, medial umgegangen
wird", so Baxant, und weiter: "Es ist offensichtlich, dass der in
"News" publizierte Artikel dem ÖVP-Wirtschaftsbund, kurz vor der
WK-Wahl, sehr gelegen kommt - werden doch die eigenen betroffenen
Funktionäre mit keinem Wort darin erwähnt."
"Dirty-Campaigning gegen einzelne politische Funktionäre - so wie es
hier lehrbuchhaft von PR-Verantwortlichen vorexerziert wird - gehört
wohl zu den grauslichsten Erscheinungsformen des modernen Wahlkampfs.
Die Unschuldsvermutung, die für jeden normalen Staatsbürger gilt und
ÖVP-Funktionären aus Erfahrung bestens bekannt sein sollte, wird bei
solch einer medialen Schmutzkübel-Kampagne einfach ignoriert und
Vermutungen an die Stelle von Beweisen gesetzt. Dieses Vorgehen ist
auf das Schärfste zurückzuweisen", kritisiert der SWV-Wien Direktor.
"Wir als SWV verzichten auf diese Form des Wahlkampfs, da uns eine
vernünftige Gesprächskultur nach der Wahl ebenso wichtig scheint, wie
vor der Wahl", bekräftigt Baxant die gemeinsame Verantwortung, von
derartigem Dirty-Campaigning gegen WK-Funktionäre Abstand zu nehmen.
Betreffend des Vorwurfs, der SWV würde Stadt und Verband miteinander
vermischen, entgegnet Baxant abschließend: "Dass bei über 140
verschiedenen Werbemitteln, die wir als Verband im Zuge des
Wahlkampfs produzieren, bei einem Brief ein Fehler passiert, ist nur
menschlich und im Unterschied zur kontinuierlichen Vermischung von
Kammer und ÖVP-Wirtschaftsbund, ein Versehen, für das wir uns gerne
entschuldigen."
(SCHLUSS)
MBB/DS/MS
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