FPÖ-Kickl: Faymann versetzte Kerry - Peinlicher geht es wohl nicht mehr

"Alt-Bundeskanzler Kreisky würde sich bei dieser Faymann-Performance im Grabe umdrehen"

Wien (OTS) - "Peinlicher geht es wohl nicht mehr", mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die kurzfristige Absage Faymanns an einem fix ausgemachten Dreiergespräch mit US-Außenminister Kerry und Außenminister Kurz am 15. Oktober 2014 im Bundeskanzleramt.

Wie der heutige "Standard" berichtete, habe der Kanzler diese Zusammenkunft in letzter Minute mit der Begründung abgesagt, "dass das Treffen aber nur sehr kurz, etwa eine Viertelstunde lang, gewesen wäre". So musste Außenminister Kurz das Gespräch mit dem amerikanischen Außenminister eben ohne Faymann führen. "Auch eine Rapid-Viertelstunde hätte sicher gereicht, um dem US-Außenminister Österreichs Standpunkt und Bedenken in Sachen TTIP darzulegen, aber anscheinend hat der österreichische Kanzler davor großes Fracksausen bekommen", sagte Kickl.

"Besonders bei Konflikt-Themen muss sich ein Kanzler einer direkten Diskussion und Konfrontation stellen, aber wenn sich Faymann nicht einmal live ins "ZiB2"-Studio zu Armin Wolf setzen will, dann wird es langsam schwierig mit so einem Bundeskanzler - einen Drückeberger braucht Österreich wirklich nicht. Alt-Bundeskanzler Kreisky würde sich bei dieser Faymann-Performance im Grabe umdrehen. Leider begräbt Österreich damit auch schön langsam seine Außenpolitik und mutiert immer mehr zur internationalen Lachnummer", so Kickl.

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