• 16.01.2015, 11:05:44
  • /
  • OTS0069 OTW0069

FPÖ-Kickl: Faymann versetzte Kerry - Peinlicher geht es wohl nicht mehr

"Alt-Bundeskanzler Kreisky würde sich bei dieser Faymann-Performance im Grabe umdrehen"

Utl.: "Alt-Bundeskanzler Kreisky würde sich bei dieser
Faymann-Performance im Grabe umdrehen" =

Wien (OTS) - "Peinlicher geht es wohl nicht mehr", mit diesen Worten
kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die
kurzfristige Absage Faymanns an einem fix ausgemachten Dreiergespräch
mit US-Außenminister Kerry und Außenminister Kurz am 15. Oktober 2014
im Bundeskanzleramt.

Wie der heutige "Standard" berichtete, habe der Kanzler diese
Zusammenkunft in letzter Minute mit der Begründung abgesagt, "dass
das Treffen aber nur sehr kurz, etwa eine Viertelstunde lang, gewesen
wäre". So musste Außenminister Kurz das Gespräch mit dem
amerikanischen Außenminister eben ohne Faymann führen. "Auch eine
Rapid-Viertelstunde hätte sicher gereicht, um dem US-Außenminister
Österreichs Standpunkt und Bedenken in Sachen TTIP darzulegen, aber
anscheinend hat der österreichische Kanzler davor großes Fracksausen
bekommen", sagte Kickl.

"Besonders bei Konflikt-Themen muss sich ein Kanzler einer direkten
Diskussion und Konfrontation stellen, aber wenn sich Faymann nicht
einmal live ins "ZiB2"-Studio zu Armin Wolf setzen will, dann wird es
langsam schwierig mit so einem Bundeskanzler - einen Drückeberger
braucht Österreich wirklich nicht. Alt-Bundeskanzler Kreisky würde
sich bei dieser Faymann-Performance im Grabe umdrehen. Leider begräbt
Österreich damit auch schön langsam seine Außenpolitik und mutiert
immer mehr zur internationalen Lachnummer", so Kickl.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel