Karlsböck/Schierhuber: Für FPÖ und RFS sind 615 Millionen Euro beschämend und weit von der versprochenen Uni-Milliarde entfernt

Karlsböck und Schierhuber beharren auf EU-Ausgleichszahlungen für ausländische Studierende

Wien (OTS) - Der Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses und freiheitliche Wissenschaftssprecher, NAbg. Dr. Andreas F. Karlsböck, und der Vorsitzende des Rings Freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, beharren angesichts des heute vom Wissenschaftsminister bekanntgegebenen Uni-Budgets von 615 Millionen Euro auf ihrer Forderung nach EU-Ausgleichszahlungen für ausländische Studierende.

Auch wenn man damit dem Mindestwunsch der Rektoren entspreche, seien die nun budgetierten 615 Millionen Euro für die Universitäten weit von der ursprünglich zugesagten Uni-Milliarde entfernt und beschämend für den Standort Österreich, dessen Zukunft in Forschung und Lehre liege, so Karlsböck und Schierhuber. "Würde die Bundesregierung auf die freiheitlichen Vorschläge hören und mit der EU einen finanziellen Ausgleich von 600 bis 700 Millionen Euro für den 'Überhang' an ausländischen Studierenden in Österreich ausverhandeln, stünde die gleiche Summe nicht nur für drei, sondern für ein einziges Jahr zur Verfügung", betonen der freiheitliche Wissenschaftssprecher und der RFS-Vorsitzende unisono.

Karlsböck und Schierhuber verweisen auf das Beispiel Belgiens, wo man mit Frankreich erfolgreich bilateral über Ausgleichszahlungen für ausländische Studierende verhandelt habe. Sie fordern den gleichen Nachdruck von der österreichischen Bundesregierung bei Verhandlungen über Ausgleichszahlungen mit der EU.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0004