• 19.11.2014, 12:42:44
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1.000 Euro für gesunde Mitarbeiter: Startschuss für mehr Gesundheitsförderung in österreichischen Industrieunternehmen

-FEEI und PRO-GE starten gemeinsame Kampagne für betriebliche Gesundheitsförderung im Rahmen von G2plus -Ziel: in mindestens 50 Unternehmen Gesundheitsaktivitäten

Utl.: -FEEI und PRO-GE starten gemeinsame Kampagne für betriebliche
Gesundheitsförderung im Rahmen von G2plus
-Ziel: in mindestens 50 Unternehmen Gesundheitsaktivitäten =

Wien (OTS) - Am 19. November 2014 geht eine neue, österreichweite
Aktion für gesunde Mitarbeiter in Industrieunternehmen an den Start:
Der FEEI-Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie lädt
gemeinsam mit der Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) Unternehmen ein,
ausgewählte betriebliche Gesundheitsaktionen umzusetzen. Die Kosten
für die Vorsorgemaßnahmen werden mit bis zu 1.000 Euro gefördert. Die
Angebote reichen von arbeitspsychologischer Beratung über Coaching
für Mitarbeiter, Neugestaltung von gesunden Angeboten in der
Betriebsküche bis zu Fitnesstrainings, Laufen oder Pilates.
Finanziert wird die Aktion im Rahmen von G2plus von der AUVA,
Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft und der
Pensionsversicherungsanstalt (PV).

"Für eine erfolgreiche Arbeitswelt der Zukunft sind beide Seiten
gefordert: sowohl Unternehmen als auch Beschäftigte. Daher haben wir
als Arbeitgeber erstmals gemeinsam mit der Gewerkschaft eine Kampagne
für betriebliche Gesundheitsförderung ins Leben gerufen. Das Ziel:
Mitarbeitern zu ermöglichen, gesund in die Arbeit zu gehen und von
dort auch wieder gesund nach Hause zu kommen", so Brigitte Ederer,
Obfrau des FEEI.

"Wir freuen uns, mit dem FEEI einen Partner gefunden zu haben, der
die Themen alternsgerechtes Arbeiten und betriebliche
Gesundheitsförderung aus Überzeugung mitträgt", so Rainer Wimmer,
Vorsitzender der PRO-GE. "Es geht uns nicht nur darum, Krankheiten zu
vermeiden. Vielmehr wird Gesundheit aktiv gefördert. Im Mittelpunkt
steht daher die Frage: Was hält Beschäftigte gesund?"

Durch den Schulterschluss von Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Sinne
der Gesundheit ist eine deutlich größere Akzeptanz für die
Notwendigkeit präventiver Maßnahmen zu erwarten. Tatsache ist, dass
bisher nur wenige Industrieunternehmen ein ganzheitliches
Gesundheitsprogramm für ihre Mitarbeiter anbieten. Steigende
Lebenserwartungen und sinkende Geburtenzahlen führen dazu, dass
Beschäftigte im Erwerbsleben bleiben.
"Der finanzielle Aufwand für Gesundheitsmaßnahmen gemessen an den
Kosten krankheitsbedingter Fehlzeiten ist verschwindend gering.
Letztendlich profitieren also beide Seiten von alternsgerechtem
Arbeiten und gesundem Arbeitsumfeld", weist Ederer hin.

Förderung mit bis zu 1.000 Euro pro Aktivität

Aus den Mitteln der Kampagne G2plus kann die Hälfte der Brutto-Kosten
der jeweiligen Aktivität gefördert werden, höchstens mit 1.000 Euro.
Förderanträge können mit einer kurzen Beschreibung des geplanten
Angebots an FEEI und PRO-GE geschickt werden. Gewerkschaft und
Fachverband haben sich im ersten Jahr zum Ziel gesetzt, mindesten 50
Gesundheitsaktivitäten in den Industrieunternehmen umzusetzen.

Kontakt und Information:

FEEI, 1060 Wien, Mariahilfer Straße 37-39, [email protected]
PRO-GE, 1020 Wien, Johann-Böhm-Platz 1, [email protected]

FEEI - Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie

Der FEEI - Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie vertritt
in Österreich die Interessen von 270 Unternehmen der österreichischen
Elektro- und Elektronikindustrie mit über 59.000 Beschäftigten und
ei-nem Produktionswert von 12,45 Mrd. EUR im Jahr 2013, die
elektrotechnische Produkte herstellen bzw. Systemlösungen und
Dienstleistungen anbieten. Gemeinsam mit seinen Netzwerkpartnern -
dazu gehören u. a. die Fachhochschule Technikum Wien, das Forum
Mobilkommunikation (FMK), das UFH, das Umwelt-forum Starterbatterien
(UFS), der Verband Alternativer Telekom-Netzbetreiber (VAT) und der
Verband der Bahnindustrie (bahnindustrie.at) - ist es das oberste
Ziel, die maßgeblichen rechtlichen und wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen mitzugestalten, um die Position der
österreichischen Elektro- und Elektronikindustrie im weltweit
geführten Standortwettbewerb zu stärken.

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