Blecha: Pensionistenverband Österreichs: Keine Spesen bei IBAN-Verschreiber

Druck des Pensionistenverbandes zeigt Wirkung - Bundessparte Banken gegen Zusatzgebühren

Wien (OTS/PVOE) - "Geht eine Überweisung, aufgrund eines falschen IBAN nicht durch, verlangten einige Banken Spesen von bis zu 30 Euro! Der Pensionistenverband hat diese unverhältnismäßigen, unsozialen Wuchergebühren aufs Schärfste kritisiert, mit voller Kraft dagegen gekämpft und nunmehr durchgesetzt, dass die Banken aufgrund einer Empfehlung der Bundessparte Bank und Versicherung der Wirtschaftskammer bei IBAN-Fehlern nichts mehr verlangen! Hier zeigt sich wieder einmal, wie wichtig es ist, dass die ältere Generation mit dem Pensionistenverband eine starke Stimme hat, dass der Druck der größten Interessensvertretung der älteren Generation wirkt!", betont Karl Blecha, Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ). ****

"Unsere Kritik war scharf, unser Eintreten war konsequent und sorgte für Aufregung in den Medien! Wir haben die Banken unter Druck gebracht! Das war notwendig, denn ältere Menschen - aber nicht nur sie - haben gerade jetzt in der Anfangsphase noch Schwierigkeiten mit der Umstellung von den bisherigen kurzen Kontonummern auf den deutlich längeren IBAN-Code. Hier kann es durchaus zu dem einen oder anderen Verschreiber kommen! Das Umdenken der Banken ist ein wichtiger Erfolg für die Bankkunden durch den Pensionistenverband! Den Banken sei versichert: Der Pensionistenverband wird das Versprechen keine Wucher-Gebühren mehr zu verlangen, kontrollieren und beobachten, ob dies auch tatsächlich eingehalten wird!," stellt PVÖ-Präsident Blecha abschließend unmissverständlich klar.(Schluss)

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GS Andreas Wohlmuth, Pensionistenverband Österreichs, Telefon: 0664-48 36 138

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