WB Biach zur Kammer Ur-Befragung: Demokratieverständnis nützt unserer Wirtschaft

Ur-Befragung der Wirtschaftskammer Wien baut auf drei Säulen für ein lebenswerteres Wien auf.

Wien (OTS) - "Walter Ruck hat heute neue Maßstäbe in Sachen Demokratieverständnis gesetzt. Er nutzt die erste Urbefragung in der Geschichte der Wirtschaftskammer Wien, um drei wesentliche Elemente für ein besseres Wien zu erfragen," zeigt sich Alexander Biach, Direktor des Wiener Wirtschaftsbundes, erfreut über die heute vom Wirtschaftskammer Wien Präsidenten präsentierten Fragen zur Ur-Befragung. In der Befragung werden die Themen der Tourismuszonen, einer Liberalisierung der Schanigartenöffnung und das Thema Sozialversicherung unter allen 100.000 Mitgliedern der Wirtschaftskammer Wien abgefragt.

Weltstadt Wien, Entlastung des Unternehmertums und Dolce Vita

"Präsident Ruck hat klare Visionen und Perspektiven dieser Stadt erkannt. Er steht tagtäglich selbst mitten im Erwerbsleben und spürt was diese Stadt und seine Unternehmerinnen und Unternehmer brauchen", erläutert Biach, der weiter ausführt. "Man kann die Essenz dieser drei Fragen sehr leicht in Formen gießen: Die Tourismuszonen öffnen Wien noch weiter, unterstreichen den Anspruch eine Weltstadt zu sein und stärken den Tourismus in all seinen Strukturen. Eine Liberalisierung der Schanigartenöffnungen würde einen Hauch des italienischen Dolce Vitas wieder nach Österreich bringen. Warum den Kaffee nicht in Wien genießen, wenn die Sonne scheint? Und eine Reduktion der SVA Beiträge stärkt die Investitionsfähigkeit der Unternehmerinnen und Unternehmer in Fortbildungen, Innovationen und Mitarbeiterstrukturen."

Sachlichkeit, Sozialpartnerschaftlichkeit und Sportlichkeit!

Der Direktor der größten Wiener Unternehmerinnen- und Unternehmervertretung freut sich auf die Ergebnisse der Ur-Befragung und stellt Wien starke Zukunft in Aussicht. Gleichzeitig appelliert er an die politischen Fraktionen, die Gewerkschaft und die politische Landschaft: "Es ist uns absolut klar, dass das Thema hochemotional ist. Daher mein Aufruf an alle Beteiligten: Halten wir es bei den drei S: Sachlichkeit, Sportlichkeit und vor allem Sozialpartnerschaftlichkeit!"

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