- 17.09.2014, 10:10:15
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FPÖ ergreift rechtliche Schritte gegen einseitigen ORF-Report-Beitrag zur Vorarlberg-Wahl
Zweitstärkste Partei totgeschwiegen - Beschwerde bei KommAustria wird eingebracht
Utl.: Zweitstärkste Partei totgeschwiegen - Beschwerde bei
KommAustria wird eingebracht =
Wien (OTS) - Die FPÖ wird gegen den einseitigen Bericht zur
Vorarlberg-Wahl in der gestrigen ORF-Sendung Report juristisch
vorgehen. "Wir werden eine Beschwerde bei der Kommunikationsbehörde
KommAustria wegen dieser eklatanten Verletzung des
Objektivitätsgebots einbringen", verkündete heute FPÖ-Generalsekretär
NAbg. Herbert Kickl. In dem Report-Beitrag waren lediglich die ÖVP
sowie die Grünen und die nicht einmal im Landtag vertretenen Neos zu
Wort gekommen, während die FPÖ als deutlich zweitstärkste Partei im
Landtag totgeschwiegen wurde.
"In üblicher ORF-Bobo-Manier wurden Grüne und Neos als die Guten
dargestellt, die die ÖVP ihre absolute Macht im Ländle kosten sollen.
Den Löwenanteil an Oppositionsarbeit hat in den letzten fünf Jahren
allerdings die FPÖ geleistet und es wird daher das Verdienst von
Dieter Egger und seiner Mannschaft sein, wenn die ÖVP wie
vorhergesagt deutliche Verluste erleiden wird", stellt Kickl die
politische Realität in Vorarlberg klar, die den rosa-grünen
Möchtegern-Revolutionären am Küniglberg offenbar nicht genehm und
daher von ihnen grob verfälscht worden sei.
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