- 16.09.2014, 13:21:14
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Haubner: ÖGB mit Steuerideen weiter auf Belastungspfad
Steuerreform hat NICHTS mit Einführung neuer Steuern zu tun - Vermögenssteuern sind Eigentumssteuern und belasten den gesamten Mittelstand
Utl.: Steuerreform hat NICHTS mit Einführung neuer Steuern zu tun -
Vermögenssteuern sind Eigentumssteuern und belasten den
gesamten Mittelstand =
Wien (OTS) - "Der Gewerkschaftsbund ist mit seinen fadenscheinigen
Steuerideen weiter auf dem Belastungspfad", betont der
Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes Peter Haubner.
"Eine richtige Steuerreform hat NICHTS mit der Einführung neuer
Steuern zu tun! Wann versteht der ÖGB endlich, dass seine
Vermögenssteuer-Märchen nur eine Verschiebung der Belastungen, aber
keine ehrliche Steuer-Entlastung bewirken würden", hält Haubner fest
und appelliert an die sozialistischen Besteuerer, den Rat eines
Experten aus ihren eigenen Reihen, Hannes Androsch, anzunehmen und
dieser "Mischung aus Neidsteuer und Robin Hood-Populismus", wie er es
bezeichnete, abzuschwören. "Die Wahrheit ist: Vermögenssteuern sind
und bleiben Eigentumssteuern und belasten den gesamten Mittelstand",
verdeutlicht Haubner und verweist auf die sogenannten "Freigrenzen",
bei denen sich ÖGB, AK und Co. bis dato nicht einig wurden:
"ÖGB-Foglar spricht von Vermögenssteuern ab 700.000 Euro, FSG-Kaske
hat sich schon eine Grenze bereits ab 500.000 Euro gewünscht, die
Arbeiterkammer hat dazu ebenfalls eigene Vorstellungen - und wir
haben alle nicht die ÖGB-Wunschgrenze ab 150.000 Euro für Erbschaften
vergessen. Das hat mit 'Millionärssteuern' NICHTS zu tun!"
Abschließend hält der Wirtschaftsbund-Generalsekretär fest: "Wir alle
wollen die Menschen in Österreich entlasten - das Ziel eint uns. Doch
wir brauchen einen vernünftigen und ehrlichen Weg dorthin. Und der
führt nicht über eine Mittelstands-Besteuerung durch die Hintertür!"
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