FPÖ-Bösch: Für Einsparungen im Förderwesen

Bundesregierung nach wie vor eine Verschwenderin von Steuergeldern

Wien (OTS) - Anlässlich der heutigen Debatte über das ORF-Gesetz mit der Zielvorgabe acht Millionen Euro aus dem Topf der Gebührenzahlungen für Filmförderung einzusetzen forderte der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Dr. Reinhard E. Bösch nicht nur eine gesetzliche Neuordnung der Filmförderung, sondern ein durchforsten des gesamten Förderwesens der Republik.

"Bereits 2012 hatte das WIFO eine Gesamtsumme von 20 Milliarden Euro an Förderungen ermittelt. Schon damals kündigte die ÖVP-Finanzministerin Fekter an, den Förderdschungel zu roden, um im Lichte der dramatischen Finanzsituation greifbare Einsparungen zu tätigen. Auch die gegenwärtige Bundesregierung hat Förderungsreformen angekündigt, um Doppel- und Mehrgleisigkeiten zu beseitigen.", so Bösch.

Im Rahmen dieser Debatte forderte Bösch die Bundesregierung abschließend auf, mit diesen Einsparungsreformen im Bereich der Filmförderung zu beginnen, um damit nach außen zu dokumentieren, dass die Bundesregierung bei ihren eigenen Orchideenthemen mit Einsparungen beginnt und nicht beim Schulwesen und bei den Pensionen.

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