ARBÖ: Ferienbeginn in Ostösterreich und den östlichen Nachbarstaaten bringt 1. Sommer-Reisewelle mit sich

Wien (OTS) - Ab Freitag, den 27.Juni starten die Schülerinnen und Schüler im Burgenland, Niederösterreich und Wien in die neunwöchigen Sommerferien. Auch in Polen, der Slowakei und der Tschechischen Republik beginnt die schulfreie Zeit. Staus und stundenlange Verzögerungen auf den Transitrouten werden die Folge sein, wissen die Verkehrsexperten des ARBÖ aus Erfahrung.

Ab den frühen Nachmittagsstunden am Freitag wird die Reisewelle über die Transitrouten in Ostösterreich rollen. Besonders betroffen im Großraum der Bundeshauptstadt Wien werden die Südosttangente (A23) im gesamten Verlauf, die Ostautobahn (A4) zwischen dem Knoten Prater und Fischamend, die Altmannsdorfer Straße, die Triester Straße sowie die Westausfahrt sein. Innerstädtisch sind der Äußere Gürtel, Franz-Josef-Kai, der Ring und die 2-er-Linie besonders stauanfällig. Ebenfalls auf lange Verzögerungen müssen sich die Autofahrer auf der Südautobahn (A2) zwischen der Wiener Stadtgrenze und Baden sowie auf der Westautobahn (A1) zwischen Wien-Auhof und St. Pölten einstellen. Mit einer Beruhigung der Situation rechnen die ARBÖ-Verkehrsexperten erst ab den späten Abendstunden.

Eine zweite Reisewelle wird am Samstag ab den frühen Vormittagsstunden rollen. Auch hier wird wieder der Großraum Wien betroffen sein. Die Baustellenbereiche zwischen Ybbs und Amstetten/Ost auf der Westautobahn sowie bei Graz, Klagenfurt und Wiener Neustadt auf der Südautobahn (A2) werden ebenfalls zu Nadelöhren werden. Auf dem weiteren Weg in Richtung Süden werden Staus auf den Hauptverkehrsverbindungen in Italien, wie der Verbindung Tarvisio-Venezia (A23 und A4) sowie in Slowenien auf der Verbindung Maribor-Koper (A1) nicht ausbleiben. Vor allem die Sperre zwischen Celje und Trojane erwies sich bereits an den verkehrsärmeren vergangenen Wochenenden als Stauanziehungspunkt schlechthin.

Die Verkehrsexperten des ARBÖ-Informationsdienstes raten soweit als möglich den Freitag und den Samstag als Reisetag zu meiden. Sonntag ist in der Regel der Reisetag, an dem es die wenigsten Staus gibt. Reisende sollten sich auf die Urlaubsreise auch entsprechend vorbereiten. Genügend alkoholfreie Getränke und leichter Proviant gehören ebenso wie Spielzeug für mitreisende Kinder in das Reisegepäck.

"Der ARBÖ informiert rund um die Uhr über die aktuelle Verkehrslage in Österreich und dem benachbarten Ausland auf der ORF-Teletext-Seite 431, im Internet unter www.arboe.at und telefonisch unter der österreichweiten Telefonnummer 050/123-123. Hier stehen die Experten auch gerne für die Beratung rund um Ausweichstrecken zur Verfügung", so Thomas Haider vom ARBÖ-Informationsdienst abschließend.

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