- 26.06.2014, 12:01:36
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ARBÖ: Ferienbeginn in Ostösterreich und den östlichen Nachbarstaaten bringt 1. Sommer-Reisewelle mit sich
Wien (OTS) - Ab Freitag, den 27.Juni starten die Schülerinnen und
Schüler im Burgenland, Niederösterreich und Wien in die neunwöchigen
Sommerferien. Auch in Polen, der Slowakei und der Tschechischen
Republik beginnt die schulfreie Zeit. Staus und stundenlange
Verzögerungen auf den Transitrouten werden die Folge sein, wissen die
Verkehrsexperten des ARBÖ aus Erfahrung.
Ab den frühen Nachmittagsstunden am Freitag wird die Reisewelle über
die Transitrouten in Ostösterreich rollen. Besonders betroffen im
Großraum der Bundeshauptstadt Wien werden die Südosttangente (A23)
im gesamten Verlauf, die Ostautobahn (A4) zwischen dem Knoten Prater
und Fischamend, die Altmannsdorfer Straße, die Triester Straße sowie
die Westausfahrt sein. Innerstädtisch sind der Äußere Gürtel,
Franz-Josef-Kai, der Ring und die 2-er-Linie besonders stauanfällig.
Ebenfalls auf lange Verzögerungen müssen sich die Autofahrer auf der
Südautobahn (A2) zwischen der Wiener Stadtgrenze und Baden sowie auf
der Westautobahn (A1) zwischen Wien-Auhof und St. Pölten einstellen.
Mit einer Beruhigung der Situation rechnen die ARBÖ-Verkehrsexperten
erst ab den späten Abendstunden.
Eine zweite Reisewelle wird am Samstag ab den frühen
Vormittagsstunden rollen. Auch hier wird wieder der Großraum Wien
betroffen sein. Die Baustellenbereiche zwischen Ybbs und
Amstetten/Ost auf der Westautobahn sowie bei Graz, Klagenfurt und
Wiener Neustadt auf der Südautobahn (A2) werden ebenfalls zu
Nadelöhren werden. Auf dem weiteren Weg in Richtung Süden werden
Staus auf den Hauptverkehrsverbindungen in Italien, wie der
Verbindung Tarvisio-Venezia (A23 und A4) sowie in Slowenien auf der
Verbindung Maribor-Koper (A1) nicht ausbleiben. Vor allem die Sperre
zwischen Celje und Trojane erwies sich bereits an den verkehrsärmeren
vergangenen Wochenenden als Stauanziehungspunkt schlechthin.
Die Verkehrsexperten des ARBÖ-Informationsdienstes raten soweit als
möglich den Freitag und den Samstag als Reisetag zu meiden. Sonntag
ist in der Regel der Reisetag, an dem es die wenigsten Staus gibt.
Reisende sollten sich auf die Urlaubsreise auch entsprechend
vorbereiten. Genügend alkoholfreie Getränke und leichter Proviant
gehören ebenso wie Spielzeug für mitreisende Kinder in das
Reisegepäck.
"Der ARBÖ informiert rund um die Uhr über die aktuelle Verkehrslage
in Österreich und dem benachbarten Ausland auf der ORF-Teletext-Seite
431, im Internet unter www.arboe.at und telefonisch unter der
österreichweiten Telefonnummer 050/123-123. Hier stehen die Experten
auch gerne für die Beratung rund um Ausweichstrecken zur Verfügung",
so Thomas Haider vom ARBÖ-Informationsdienst abschließend.
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