• 20.06.2014, 10:05:05
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ARBÖ: Schluss damit, das Auto für alles schuldig zu reden

ARBÖ Salzburg wählte neues Präsidium - Verkehrspolitisch ist in Salzburg viel zu tun

Utl.: ARBÖ Salzburg wählte neues Präsidium - Verkehrspolitisch ist
in Salzburg viel zu tun =

Salzburg (OTS) - Bei der Landeskonferenz des ARBÖ Salzburg wurde
Manfred Gruber zum neuen Präsident gewählt. Unterstützt wird der
ehemalige Bundesratspräsident im Präsidium von den Vizepräsidenten
Mag. Isabel Groß, KR Stefan Prähauser und Gerhard Bogensperger.
Bereichsleiter Thomas Harruk, CMC leitet den ARBÖ Salzburg und
Bereichsleiter Direktor Günther Schweizer verantwortet das ARBÖ
Fahrsicherheits-Zentrum Salzburg-Straßwalchen.

Präsident Gruber betonte: "In Summe leistet der ARBÖ Salzburg
beachtliches für die Menschen in diesem Land. Wenn man viel macht,
aber es nicht erzählt, kann es keiner wissen. Daher werden wir unsere
Erfolge und verkehrspolitischen Forderungen noch zielgerichteter in
der Öffentlichkeit und bei den Meinungsbildnern positionieren."

Der ARBÖ Salzburg versteht sich als treibende Kraft für
Aufrechterhaltung und Ausbau der Mobilität in Salzburg und im Umland,
wo ein Miteinander aller Verkehrsteilnehmer im Vordergrund steht. Bei
der Planung und Weiterentwicklung der Region sind die
Mobilitätsbedürfnisse der Menschen in Einklang mit ökologischen und
ökonomischen Gesichtspunkten zu bringen. So hat der ARBÖ zu den
permanenten Angriffen auf die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen
immer klar Stellung bezogen. Beim Tempo80-Test auf der A1 im
Gemeindegebiet Salzburg, hat der ARBÖ von Beginn an gesagt, dass
"wird nichts, das bringt umwelttechnisch nichts und das ist
Geldverschwendung zu Lasten der Verkehrssicherheit und Autofahrer".

Der ARBÖ Salzburg ist ein Partner aller mobilen Menschen. "Wir wollen
nicht, dass die Mobilitätsgruppen untereinander ausgespielt werden.
Damit muss endlich Schluss sein. Heute ist es schon Usus geworden,
das Auto permanent schlecht zu reden, sogar zu verteufeln. Auch das
ist falsch. Das Auto gehört zu unserem Alltag, Mobilitätsbedürfnis
und Wirtschaftsleben genauso dazu, wie der gute Café zum
Frühstückskipferl. Nur mit einer starren unüberlegten
Auto-Verdrängungspolitik können die Mobilitätsbedürfnisse, die
Probleme im öffentlichen Verkehrsnetz und die Pendlerproblematik
nicht bewältigt werden."

Der ARBÖ Salzburg hat wichtige verkehrspolitische Anträge
beschlossen, die an die politischen Verantwortlichen in Bund, Land
und Gemeinden übermittelt werden. "Das zeigt einerseits unsere
Bereitschaft immer an Lösungen mitzuarbeiten. Wir kritisieren nicht
nur, sondern bringen intelligente Lösungsansätze in die Diskussion
ein. Das ist in Salzburg dringend notwendig", so ARBÖ Salzburg
Präsident Gruber abschließend.

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