ÖGJ-Flashmob für Steuergerechtigkeit

Gewerkschaftsjugend für rasche Umsetzung von Lohnsteuersenkung und Millionärssteuer

Wien (OTS/ÖGB) - "Statt mit dem Rasenmäher quer über alle Budgetposten zu kürzen, müssen Reiche endlich höher besteuert werden. Niemand versteht, warum der Finanzminister immer noch den Millionärsschützer spielt", kritisiert Mario Drapela, Bundesjugendvorsitzender-Stellvertreter der Österreichischen Gewerkschaftsjugend (ÖGJ), beim heutigen Flashmob mit etwa 100 Lehrlingen vor dem Finanzministerium. Die Forderung der ÖGJ: "Her mit der Vermögenssteuer, damit sich eine Lohnsteuersenkung für die ArbeitnehmerInnen ausgeht und nicht weiter bei der Bildung gespart werden muss!"++++

Auch Christoph Peschek von der ÖGJ Wien versteht nicht, dass sich der Finanzminister immer noch gegen eine gerechte Vermögensbesteuerung sträubt: "Die Rettung der Banken hat den Staat viel Geld gekostet. Dadurch wurden die Vermögen der Millionäre gerettet, die nun zur Sicherung und zum Ausbau staatlicher Aufgaben beitragen müssen. Auch in der Partei des Finanzministers sehen das immer mehr Menschen so, doch Spindelegger bleibt stur." Eine Lohnsteuer-Entlastung wäre besonders für Jugendliche extrem wichtig, die auf eigenen Beinen stehen wollen, sagte Peschek.

Online-Petition jetzt unterschreiben!

"Genug gespart! Her mit der Vermögenssteuer!" - unter diesem Motto steht die Online-Petition, mit der die Gewerkschaftsjugend gegen die Sparpläne des Finanzministeriums mobil macht.

Link zur Petition:
http://www.oegj.at/servlet/ContentServer?pagename=S01/Page/Index&n=S0
1_0.a&cid=1395227365179

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