Presseeinladung: Stoppen wir das Trojanische Pferd!

Atom, Fracking und Kohle sind keine Lösung für Energieunabhängigkeit

Wien (OTS) - Am kommenden Freitag werden die Wirtschafts- und Energieminister beim EU-Ministerrat in Luxemburg die europäische Strategie zum Abbau der Energieabhängigkeit von Russland diskutieren. Länder wie Polen, Großbritannien und Frankreich haben Vorschläge vorgelegt, mit denen "Energiesicherheit" über die Ausbeutung von Kohle, Schiefergas sowie die Forcierung von Atomkraft in Europa erreicht werden soll. Wir müssen dieses trojanische Pferd stoppen! Energiesicherheit kann nicht mit ökologisch und wirtschaftlich hochriskanten Technologien erreicht werden, sondern nur mit dem Ausbau von Erneuerbaren Energieträgern und Energieeffizienz.

Greenpeace wird daher morgen eine Aktion vor dem Wirtschaftsministerium durchführen, um Minister Mitterlehner eine Botschaft auf den Weg nach Luxemburg mitzugeben und damit die österreichische Position zu stärken: Stoppen wir das trojanische Pferd! Nein zu Atom, Fracking und Kohle. Bevor wir uns beim Ministerium einfinden, werden wir dafür ein überlebensgroßes Trojanisches Pferd vom Schwarzenbergplatz über die Vordere Zollamtstraße bewegen.

Wir laden alle MedienvertreterInnen herzlich ein zum

Interview-, Foto- und Videotermin zur Durchsetzung von Energiesicherheit
am Mittwoch, den 11. Juni 2014
um 9.15 Uhr am Schwarzenbergplatz
bzw. um 10.30 vor dem Wirtschaftsministerium, Stubenring 1, 1010 Wien

Ihre GesprächspartnerIn vor Ort:
Julia Kerschbaumsteiner, Energiesprecherin bei Greenpeace CEE Florian Schweitzer, Pressesprecher bei Greenpeace CEE

Rückfragen & Kontakt:

Wir freuen uns, Sie oder eine(n) VertreterIn Ihrer Redaktion vor Ort begrüßen zu dürfen und bitten um Ihre Anmeldung per E-Mail unter florian.schweitzer@greenpeace.org oder telefonisch unter +43-664-6126718

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