• 05.06.2014, 11:49:00
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10 Jahre WK-Präsidentin Brigitte Jank

Wirtschaftsbund Wien - Walter Ruck - dankt Brigitte Jank für eine erfolgreiche und gelungene Amtszeit.

Utl.: Wirtschaftsbund Wien - Walter Ruck - dankt Brigitte Jank für
eine erfolgreiche und gelungene Amtszeit. =

Wien (OTS) - "Brigitte Jank und der Wiener Wirtschaftsbund können auf
10 erfolgreiche Jahre für die Wiener Wirtschaft zurückblicken. Ich
zolle meiner Vorgängerin im Amt des Wiener
Wirtschaftskammerpräsidenten höchsten Respekt, gratuliere ihr zur
ihrer beeindruckenden Leistungsbilanz und werde diesen Erfolgskurs
nach besten Wissen und Gewissen und aller Kraft fortsetzen!", dankt
Walter Ruck, Obmann des Wiener Wirtschaftsbundes und neuer Präsident
der Wiener Wirtschaftskammer seiner Vorgängerin Brigitte Jank.

Der Wiener Wirtschaftsbund ruft bei dieser Gelegenheit nochmals die
größten Meilensteine im Wirken seiner langjährigen Obfrau Brigitte
Jank in Erinnerung:

Im Dezember 2004 wird Brigitte Jank zur neuen Wiener
Wirtschaftskammerpräsidentin gewählt und folgt damit Walter Nettig im
Amt. Die damals 53-jährige Unternehmerin stürzte sich voller Elan in
ihre neue Aufgabe. Bereits im ersten Jahr rief sie als
Wirtschaftskammerpräsidentin in Kooperation mit der Stadt Wien das
Projekt "Light up" ins Leben, das die Weihnachtsbeleuchtung in den
Wiener Einkaufsstraßen fördert. Noch im selben Jahren feierte die
erfolgreiche Veranstaltungsreihe "Wiener Kleinunternehmerabend"
Premiere, die sich bis heute ungebrochen großer Beliebtheit erfreut.

2007 ging die Website creativspace.at online. Von da an konnten die
Wiener Kreativbetriebe eine einzigartige Vernetzungs- und
Informationsplattform nutzen, die ihnen den oft harten
Geschäftsalltag erleichtern soll. Auch im Thema Bildung setzte sie
auf nachhaltige Akzente: Im Herbst desselben Jahres wird der wko
campus wien eröffnet. Heute stehen dort dem WIFI Wien mehr als 47.000
Quadratmeter und 7.200 Kursplätze zur Verfügung - eine
Kapazitätssteigerung um 60%.

Auch die Finanzkrise konnte ihren Tatendrang nicht stoppen. Kurz nach
Ausbruch der weltweiten Rezession 2008 reagierte sie auf die
zunehmenden Finanzierungsprobleme der Wiener Unternehmen, in dem sie
die Finanzierungs-Ombudsstelle der WK Wien in der Sparte Bank und
Versicherungen gründete. Ein besonderes Augenmerk legte Jank dabei
auf EPU. Deshalb wurde 2009 das Forum EPU auf die Beine gestellt,
dass die für die WK Wien unverzichtbaren EPU
(Ein-Personen-Unternehmen) fördern soll.

Im Jahr 2010 stellte sich Jank erfolgreich den
Wirtschaftskammerwahlen und wurde in ihrem Amt bestätigt - eine
Anerkennung für ihre großartigen Leistungen. Im ersten Jahr ihrer
zweiten Amtszeit konnte Jank einen großen Wurf landen. Die
AGES-Belastungen (Agentur für Gesundheit- und Lebensmittelsicherheit)
- die besonders Mitgliedsbetriebe aus der Lebensmittelproduktion, dem
Handel und der Gastronomie getroffen hätten - konnten erfolgreich
abgewendet werden.

Als UnternehmerIn ist man in unterschiedlichen Branchen auf ein
Fahrzeug direkt angewiesen. Anstatt diese aus der Stadt zu drängen,
setzte sich Jank für eine sinnvolle Lösung ein. Nach langen
Verhandlungen konnte den Unternehmern ab 1. Juli 2012 das Parken in
Parkpickerlbezirken, mit der sogenannten Parkkarte, erleichtert
werden.

Im Mai 2013 präsentierte die WK Wien Ihren "Masterplan zur
Mobilitätsoffensive". Dieser Plan ist eng mit dem
Stadtentwicklungsprojekt STEP 2025 verbunden, denn damit will die
Stadt Wien ihre Pläne für die Urbanisierungskonzepte der Zukunft
entwickeln. Durch die Aufnahme seiner wesentlichsten Inhalte wird der
"Masterplan zur Mobilitätsoffensive" im STEP 2025 eine große Rolle
spielen.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | WBW

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