Leitl: Dinge bewegen! Wir brauchen eine Europäische Union, die handlungsfähig ist

Wer Europa will, muss Experten wählen: Paul Rübig - unser Wirtschaftsbund-Praktiker im EU-Parlament - Rübig: Bürokratie abbauen, Klein- und Mittelbetriebe verstärkt fördern

Wien, 19. Mai 2014 (OTS) - "Europa ist der Kontinent mit dem geringsten Wachstum und der höchsten Überalterung der Gesellschaft. Wir brauchen neue Rezepte, um das erfolgreiche Wirtschafts- und Friedensprojekt Europa für die Zukunft zu rüsten. Dazu brauchen wir eine Europäische Union, die handlungsfähig ist, um Dinge zu bewegen. In den kommenden Jahren geht es vor allem darum, die extrem hohe Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen. Dazu brauchen wir Wachstum und mehr Wettbewerbsfähigkeit. Und wir müssen im Bereich Forschung und Entwicklung Gas geben und schneller innovative Produkte und Dienstleitungen zur Marktreife führen", so Wirtschaftsbund-Präsident Christoph Leitl, für den es daher "gut und wichtig" ist, dass wir mit Paul Rübig einen praxisorientierten Experten im Europa-Parlament haben. "Wer Europa will, muss Experten wählen. Paul Rübig ist unser Wirtschaftsbund-Kandidat für die Europa-Wahl am 25. Mai. Eine Vorzugsstimme für Paul Rübig ist eine Stimme für unsere heimischen Unternehmer, für unsere Wettbewerbsfähigkeit und Österreichs Standort im Europaparlament", betont Leitl im Rahmen eines Hintergrundgespräches mit dem Wirtschaftsbund-Europaabgeordneten Paul Rübig. ****

"Der unternehmerische Mittelstand ist das Rückgrat Europas! Über 22 Mio. Unternehmen in Europa beschäftigen rund 135 Mio. Menschen", verdeutlicht Paul Rübig, der - selbst aus einem oberösterreichischen Familien-Schmiedeunternehmen kommend - genau weiß, mit welchen Belastungen Betriebe am meisten zu kämpfen haben: "Die bürokratischen Gesetzgebungen in Europa sind für Klein- und Mittelunternehmen teilweise nicht mehr finanzierbar." Im Rahmen einer breiten Befragung von mehr als 1.000 europäischen Unternehmen und Wirtschaftsverbänden wurden jene zehn EU-Vorschriften ermittelt, die Klein- und Mittelbetriebe am stärksten belasten. Dazu gehören u.a.: Die komplizierten Arbeitsmarktvorschriften, Vorschriften über die Arbeitszeit oder auch Überregulierungen in den Bereichen Chemikalien, Umwelt, Abfall oder Energiekosten. Neben dieser Resolution fordert Paul Rübig, dass auch schon bei der Vorbereitung von neuen EU-Gesetzen stärker auf Folgeabschätzungen gesetzt wird: "Ohne Nutzen für Beschäftigung, Wachstum oder Bürokratieabbau in Europa darf es zu keiner Gesetzgebung mehr kommen."

Als Vorsitzender des europäischen Wissenschaftsausschusses ist die Forcierung von Innovationen für alle Lebensbereiche ein Schwerpunkt von Paul Rübig: "Wir müssen die Mobilität von Personen, Gütern und Ideen innerhalb Europas verbessern." Auch die drängenden Ressourcenfragen zur Lebensmittel-, Futtermittel- und Rohstoff-Sicherung müssen für eine sichere Versorgung in der Zukunft gelöst werden. Im Bereich E-Gouvernment brauche es in Bezug auf Privatsphäre und Datenschutz Antworten auf die Herausforderungen der modernen Welt. Unter dem Motto "Perfect life" setzt sich Rübig im Europaparlament für die nötigen Maßnahmen ein, um die Menschen in Europa gesund zu halten - sowohl am Arbeitsplatz als auch im Privaten.

Als "klugen und richtigen Schritt" bezeichnen sowohl Präsident Leitl als auch Europa-Abgeordneter Paul Rübig, dass die EU trotz Reduzierung des Gesamtbudgets die Förderung speziell für Jungunternehmer und Klein- und Mittelbetriebe aufgestockt hat. "Durch den verstärkten Einsatz von Garantien statt direkter Förderungen können nun mehr Mittel mobilisiert werden. Und wir konnten u.a. ein 2 Mrd. Euro Paket für Start ups erreichen, wie auch eine massive Steigerung des künftigen KMU-Förderprogramms", so Paul Rübig, der sich als Chefverhandler des EU-Haushaltsbudgets erfolgreich für den unternehmerischen Mittelstand eingesetzt hat.

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