NÖAAB-Ebner: FSG/SPÖ-Wieser verübt Anschlag auf NÖ Freiwillige

Ehrenamtliches Engagement sichert Gesundheits- und Sicherheitsversorgung

St. Pölten (OTS/nab ) - "In Niederösterreich ist jeder zweite ehrenamtlich engagiert, wir sind das Land der Freiwilligen. Die Forderung von FSG/SPÖ-Kandidat Wieser nach weniger Freiwilligen ist ein Anschlag auf die Gesundheits- und Sicherheitsversorgung im Land und das soziale Leben in unseren Gemeinden. Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte im Rettungswesen und von der Feuerwehr leisten großartige Arbeit. Das ist typisch für Wiesers linken Klassenkampf, ständig werden Menschen gegeneinander aufgehetzt. Ohne dem Zusammenwirken von Ehren- und Hauptamtlichen wäre eine flächendeckende Versorgung nicht aufrecht zu erhalten. So zählt das Rote Kreuz in Niederösterreich 15.000 Freiwillige, die Feuerwehren 90.000 Freiwillige. Es ist einfach letztklassig, wie Wieser ihre Arbeit heruntermacht. Wieser kennt sich mit Ehrenamt und Freiwilligkeit überhaupt nicht aus, da verwundert es auch nicht, dass im roten AK-Wahlkampf ständig bezahlte ÖGB- und AKNÖ-Mitarbeiter herhalten müssen. Einmal mehr zeigt sich, dass wir mehr BLAU-GELBE Kraft und weniger roten Klassenkampf in der Arbeiterkammer brauchen", reagiert NÖAAB-Geschäftsführer BR Bernhard Ebner auf einen Vorstoß der SPÖ-Führung in der Arbeiterkammer gegen die Freiwilligen in der Rettungsversorgung.

"Wir in der Volkspartei NÖ AAB-FCG gehen einen anderen, einen niederösterreichischen Weg. Wir wollen ehrenamtliches Engagement unterstützen. Zum Beispiel durch erleichterte Einsatzmöglichkeiten und einer Anrechnung der ehrenamtlich erworbenen Ausbildungen", so Ebner.

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