- 07.04.2014, 15:29:26
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Aus 1 mach 3 Euro: "Wirtschafts-Turbo" EU kauft gerne ein in NÖ und sichert Frieden und Tausende Jobs - AUDIO
Audiofiles WKÖ-Präsident/WKNÖ-Präsidentin für alle Radio-Redaktionen
Utl.: Audiofiles WKÖ-Präsident/WKNÖ-Präsidentin für alle
Radio-Redaktionen =
EINMODERATION: (St. Pölten) (OTS) - Wirtschafts-Turbo EU:
Niederösterreichs Warenexporte haben sich seit unserem Beitritt zur
Europäischen Union vor fast 20 Jahren praktisch verdreifacht. Am
meisten Waren kaufen die Deutschen von Niederösterreichs Betrieben,
gefolgt dann schon von den Nachbarländern Tschechien und Italien,
rechnet die Wirtschaftskammer vor. Und: nach wie vor kommen mehr
Förder-Gelder aus Brüssel zu uns, als von uns dorthin überwiesen
werden.
REDAKTEURSTEXT
Österreichs Beitritt zur EU 1995 und die EU-Osterweiterung 2004
waren für Niederösterreichs Wirtschaft ein Turbo, der bis heute
zündet. Die blaugelbe Wirtschaftsleistung ist in dieser Zeit von rund
26 auf über 45 Milliarden Euro gestiegen. Dazu sichert ein geeintes
Europa nachhaltig den Frieden - auch im Gedenkjahr zum 1. Weltkrieg,
sagt Österreichs Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl.
OT01 0:00sec LEITL Friedensprojekt EU [Auf dem Gebiet...]
Die EU ist ein Friedensprojekt, das den Europäern sozialen
Wohlstand und eine lebenswerte Umwelt brachte. Und - immer noch ein
Viertel der Welt-Wirtschaftsleistung kommt aus der Europäischen
Union.
OT02 0:20sec LEITL Top-Standards Umwelt&Soziales [Europa hat...]
Die Mitgliedschaft in der Union zahlt sich für Niederösterreich
auch bei den EU-Förderungen aus, rechnet NÖ-Kammerpräsidentin Sonja
Zwazl vor. Aus eins macht die EU für uns in Niederösterreich 3:
OT03 0:40sec ZWAZL Aus 1 Euro mach 3 [Jeder Euro...]
Wäre jede Förderung nämlich entsprechend gekennzeichnet, würde uns
das EU-Logo auf Schritt und Tritt im Alltag begleiten, so Zwazl. Zum
Beispiel bei Ortskern-Gestaltungen und Tourismusprojekten. Oder bei
innovativen Produktentwicklungen.
OT04 0:58sec ZWAZL Geförderte Beratungen [Das eine...]
Einzig die Bürokratie stößt der Kammerpräsidentin sauer auf. Wobei
manche bürokratische Hürde in Österreich hausgemacht wird. So fordert
etwa das Bundeskanzleramt als Prüfbehörde von EU-Kofinanzierungen
zweifache Belegeinsicht:
OT05 1:20sec ZWAZL Doppelte Belegeinsicht [Ich versteh das nicht...]
Auch dass EU-Auflagen -etwa im Bereich Umwelt- in Österreich oft
noch weiter verschärft werden, könne nicht im Sinne der Unternehmer
sein, kritisiert WKÖ-Präsident Leitl. Um weiter wettbewerbsfähig zu
bleiben, müsse vor allem die gezielte Fachkräfteausbildung
intensiviert werden. "Lehre und Matura" oder "Matura und Lehre" - das
sind die dualen Ausbildungswege der Zukunft.
OT06 1:37sec LEITL Fachkräftemangel [Weltweit zeichnet sich...]
Wie das geeinte Europa in den nächsten 5 Jahren regiert werden
wird, das entscheiden die Europäer selbst bei der kommenden EU-Wahl.
Für Niederösterreichs Wirtschaftskammerpräsidentin Sonja Zwazl ein
Pflichttermin.
OT07 2:01sec ZWAZL EU-Wahl [Jeder der...]
Wahltag für das europäische Parlament ist der 25. Mai.
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Hinweise an die Radiostationen:
> Zu diesem Thema gibt es auch einen Print-Pressetext bei APA OTS
unter Direktlink:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140407_OTS0140/wkoe-praeside
nt-christoph-leitl-und-wknoe-praesidentin-sonja-zwazl-eu-turbo-hat-in
-niederoesterreich-gezuendet-bild
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jedoch um einen Redakteurs-Eintrag im Download-Fenster oder eine
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