"Erfolgreich. Österreich."-Tour: Bundeskanzler Faymann und Vizekanzler Spindelegger besuchen Vorarlberg

Regierungsspitze besucht Unternehmen und spricht mit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern

Feldkirch (OTS) - Zum Start der Bundesländertermine der "Erfolgreich. Österreich."-Tour haben Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler, Finanzminister Dr. Michael Spindelegger heute Vorarlberg besucht. Nach zwei Unternehmensbesuchen und Gesprächen mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern nahmen Kanzler und Vizekanzler eine Petition gegen Fracking entgegen.

"Österreich ist im internationalen Vergleich bisher relativ gut durch die Krise gekommen. Das ist ein gemeinsamer Erfolg vieler und auch eine Leistung der Unternehmen und ihrer Arbeitnehmer", so Werner Faymann nach den Besuchen bei I+R Bau in Lauterach und bei Bachmann electronic in Feldkirch. Nun gelte es, diesen Erfolg fortzusetzen und das langsam einsetzende Wirtschaftswachstum zu nutzen. "Trotz aller positiven Werte haben wir im Vergleich eine viel zu hohe Arbeitslosigkeit. Wir müssen das Wachstum nutzen, um diese Zahlen auch wieder zu reduzieren."

Michael Spindelegger betonte, dass der Erfolg Österreichs vor allem auf der Leistung der vielen kleinen und mittleren Unternehmen beruhe. "Sie zeigen, was mit Fleiß und Leistung, mit Innovation und Kreativität möglich ist. Da geht es auch um Respekt vor diesem Mut und der Leistung. Diese Unternehmer und ihre Mitarbeiter wollen wir unterstützen. Aber das können wir auch nur tun, wenn wir wissen, wo sie sich von uns Hilfe erwarten. Auch deshalb sind wir heute da, um zu hören, was sich die Unternehmen und die Arbeitnehmer von uns erwarten, wo der Schuh drückt."

Nach den Betriebsbesuchen nahmen Kanzler und Vizekanzler noch eine Petition gegen Fracking entgegen, in der viele Vorarlberginnen und Vorarlberger ihrer Sorge vor dem grenznahen Fracking Ausdruck verliehen. "Wir nehmen die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger in der Frage sehr ernst und sind hier einhellig der Meinung, dass eine Energieform, die mit großen Risken für die Umwelt behaftet ist, keine nachhaltige Energieform sein kann", betonten Faymann und Spindelegger.

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