HC Strache: Reallöhne sinken - Steuern steigen

SPÖ-ÖVP-Belastungspolitik ist Österreichern nicht mehr zuzumuten

Wien (OTS) - "In Österreich sinken die Reallöhne während die Steuern kräftig steigen", kritisierte der freiheitliche Bundesparteiobmann HC Strache die unverantwortliche Hochsteuerpolitik von Rot und Schwarz. "Diese Belastungspolitik ist den Österreichern nicht mehr zuzumuten", so Strache.

Die SPÖ-ÖVP-Bundesregierung habe die höchste Abgabenquote dieser Republik zu verantworten. Aktuell liege sie bei 45,2 Prozent! Im Vergleich habe die Abgabenquote Anfang der 90er-Jahre 39,7 Prozent betragen, erinnerte Strache. "Das bedeutet, dass den Bürgern um 16 Milliarden Euro pro Jahr mehr aus der Tasche gezogen wird als noch 1990", so Strache. So bedeute alleine die am 1. März in Kraft getretene Steuererhöhung, mehr als 1 Mrd. Euro Mehrkosten pro Jahr für die Österreicherinnen und Österreicher!

Gleichzeitig mit diesen Steuerbelastungen sei zu erkennen, dass die Reallöhne seit 24 Jahren stagnieren würden, zitierte Strache eine aktuelle Studie des WIFO. So würden die Zahlen des WIFO, aber auch die im vergangenen Jahr veröffentlichen Studie von der Schweizer UBS zeigen, dass die nominellen Bruttolöhne zwar gestiegen seien, aber durch die Inflation - die zu einem wesentlichen Anteil auch auf die Euro Krise zurück zuführen sei - und durch die Steuererhöhungen bzw. durch die Kalte Progression aufgefressen worden seien, so Strache, der eine deutliche Senkung der Steuerlast für die Österreicher forderte.

"Wenn die Leute mehr Geld in der Tasche haben, ist das gut für die Konjunktur und die Wirtschaft, weil dieses Geld sofort wieder in den Konsum gesteckt wird. Milliardenschwere Bankenrettungspakete hingegen erfreuen lediglich ein paar Spekulanten und bedeuten, dass das Geld für die Real-Wirtschaft verloren ist", zeigte Strache der Bundesregierung einen sinnvolleren Mitteleinsatz auf.

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