- 27.03.2014, 13:32:44
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FPÖ-Schrangl: Stellungsbetrieb muss in Oberösterreich bleiben
Ärztemangel darf nicht zu einer Verlegung in andere Bundesländer führen
Utl.: Ärztemangel darf nicht zu einer Verlegung in andere
Bundesländer führen =
Linz (OTS) - "In Linz befindet sich eine von sechs Stellungsstraßen
des Österreichischen Bundesheeres, wo oberösterreichische Jugendliche
auf ihre Tauglichkeit geprüft werden. Nun macht anscheinend der
Spardruck selbst davor nicht halt", sagte der freiheitliche NAbg.
Mag. Philipp Schrangl.
So habe Oberösterreichs Militärkommandant Generalmajor Kurt
Raffetseder festgehalten, dass der Stellungsbetrieb in Linz ab 2015
massiv in Frage gestellt sei, auf Grund des bereits vorherrschenden
akuten Ärztemangels, welcher in Zukunft auch anscheinend nicht
entschärft werden könne. Beim aktuell herrschenden Ärztemangel im
Bundesheer scheine das Angebot für Stellungsärzte nicht attraktiv
genug. "Hier gilt es für den Bundesminister für Landesverteidigung
und Sport Klug sofort tätig zu werden", stellt Schrangl zum Ansinnen
von Generalmajor Raffetseder fest, "denn eine Verlegung des
Stellungsbetriebs von Oberösterreich weg auf eine der fünf anderen
Stellungsstraßen in anderen Bundesländern ist absolut inakzeptabel."
Eine Verlegung der Stellungsstraße innerhalb des Bundeslandes auf
einen anderen Standort könne man durchaus andenken, solange die Frage
der unkomplizierten öffentlichen Erreichbarkeit geklärt sei, wie
Schrangl festhält. "Alle diesbezüglichen Pläne, den Stellungsbetrieb
von Oberösterreich wegzuverlegen, soll der Bundesminister sofort
vorlegen", forderte Schrangl Aufklärung.
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