- 24.03.2014, 10:29:01
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Mikl-Leitner und Wöginger: Änderungen beim Pendlerrechner liegen auf dem Tisch
ÖAAB hat Verbesserungen beim Pendlerrechner gefordert und diese auch durchgesetzt
Utl.: ÖAAB hat Verbesserungen beim Pendlerrechner gefordert und
diese auch durchgesetzt =
Wien (OTS) - Mit der im Februar 2013 im Nationalrat beschlossenen
Pendlerreform ist dem ÖAAB die größte Ausweitung der Pendlerförderung
seit ihrer Einführung durch Alois Mock 25 Jahre zuvor gelungen. Der
nächste Schritt in Richtung Erleichterung der Pendlerinnen und
Pendler folgte Mitte Februar dieses Jahres mit der Einführung des
Pendlerrechners auf der Homepage des Finanzministeriums. Dieser
europaweit einzigartige Pendlerrechner ermittelt, ob und in welcher
Höhe Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern eine Pendlerpauschale und
ein Pendlereuro zusteht. Aufgrund von anfänglichen Schwierigkeiten
bei einigen Abfragen wurde der Pendlerrechner in den letzten Wochen
auf Initiative des ÖAAB von einer Expertengruppe im Finanzministerium
überarbeitet.
"Die "Kinderkrankheiten" beim Pendlerrechner sind weitestgehend aus
dem Weg geräumt. Der ÖAAB hat sich dafür eingesetzt, dass jene Fälle,
bei denen es zu Unstimmigkeiten beim Abfrageergebnis gekommen war,
genauer untersucht wurden. Jetzt liegt das Ergebnis auf dem Tisch -
durch technische Anpassungen ist der Pendlerrechner realitätsnaher.
Im nächsten Schritt werden die Änderungen geprüft und bis Sommer
inklusive Testphase umgesetzt", erklärt ÖAAB-Bundesobfrau Johanna
Mikl-Leitner.
ÖAAB-Generalsekretär August Wöginger fügt hinzu: "Aufgrund der
vorgenommenen Änderungen und der bis Sommer dauernden Testphase wurde
die Frist zur Abgabe der Erklärung beim Arbeitgeber bis 30. September
2014 verlängert. Das heißt all jene, die noch kein Formular abgegeben
haben, haben noch bis Ende September Zeit. Und all jene, die bereits
ein Formular abgegeben haben, müssen kein neues Formular abgeben. Es
sei denn der Pendlerrechner weist aufgrund der Anpassungen ein für
sie besseres Ergbenis aus. In diesem Fall können sie erneut ein
Formular abgeben. Sobald alle Änderungen erfolgreich umgesetzt sind,
werden alle Pendlerinnen und Pendler umfassend vom Finanzministerium
informiert. Das bedeutet Rechtssicherheit für alle."
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