FA-Rösch: Herr Hundstorfer, die Ballsaison ist vorbei!

Arbeitslosenminister soll endlich Maßnahmen gegen hohe Arbeitslosigkeit setzen!

Wien (OTS) - Wenig verwunderlich sind für den Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) und Spitzenkandidat für die AK-Wahlen LAbg. Bernhard Rösch die aktuellen Arbeitslosenzahlen. "Kein Wunder, Arbeitslosenminister Hundstorfer hat seine Hände in den Schoß gelegt oder war tanzend auf Bällen unterwegs. Dass es nun über 440.000 Arbeitslose gibt, ist der Beweis seiner Untätigkeit!"

Anstatt eines Steuerhammers - Rauchen, NoVa und alkoholische Getränke werden teurer - bräuchte es endlich wieder Maßnahmen, damit die Menschen wieder mehr Einkommen zum Auskommen hätten. Rösch fordert eine gesetzlichen Mindestlohn in der Höhe von 1.600 Euro. Damit würde auch die Einkommensschere zwischen Männern als auch Frauen geschlossen. Rot will das aber nicht. Der FA-Obmann fordert die Senkung des Eingangssteuersatzes auf 25 Prozent. Rot hingegen senkt keine Steuern, sondern erhöht sie.

Die FA fordern außerdem einen sofortigen Stopp der Arbeitsmarktostöffnungen. Auch das wurde von Rot abgelehnt. Was die Lehrlingsproblematik betreffe, müsse es die Wiedereinführung des Blum-Bonus geben. Seit dessen Abschaffung sind die Lehrlingsaufnahmen rückläufig. Auch bei der Bildung müsse angesetzt werden. Anstatt roter Gesamtschulen und Notenabschaffungen, müsse das differenzierte Schulsystem gefördert werden, mit dem Schüler entsprechend ihrer Begabungen bestens ausgebildet werden. Auch das interessiert Rot nicht.

"Herr Hundstorfer, es gäbe also viel zu tun. Die Ballsaison ist vorbei. Beginnen Sie endlich wieder zu arbeiten", fordert Rösch. Anstatt eines Steuerhammers brauche es vielmehr einen freiheitlichen Hammer in der Kammer, erinnert der FA-Obmann an die bevorstehenden AK-Wahlen, bei denen die Roten den Denkzettel bekommen sollten, den sie aufgrund ihrer Untätigkeit auch verdient hätten.

Service: FA-Spot "Der Hammer in der Kammer" auf
http://www.youtube.com/watch?v=ZyWhP5I7ayU

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