FPÖ: Aktuelle Massenarbeitslosigkeit kann nur durch Stopp der Zuwanderung bekämpft werden

Sektorale Arbeitsmarktschließung ist Gebot der Stunde

Wien (OTS) - "Weiterhin explodiert die Arbeitslosigkeit in Österreich die Arbeitslosigkeit mit rund 441.000-Personen ohne Job. Dies ist die Konsequenz einer seit Jahren betriebenen ungezügelten Einwanderungspolitik auf den österreichischen Arbeitsmarkt und in den Sozialstaat," kritisierte heute FPÖ-Sozialsprecher GS Herbert Kickl die veröffentlichten Arbeitslosenzahlen. Damit kam es neuerlich zu einem Anstieg gegenüber Februar 2013 um 9,1 Prozent bzw. 36.837 Personen. Dass der für den Arbeitsmarkt zuständige rote Sozialminister Rudolf Hundstorfer wiederum auf die "vergleichsweise" niedrige Arbeitslosigkeit gegenüber anderen EU-Staaten hinweise, sei geradezu ein Schlag ins Gesicher der hunderttausenden Arbeitslosen in Österreich, so Kickl weiter.

"Hundstorfer und seine SPÖ loben vielmehr eine vermeintlich hohe Beschäftigung und vergleichen unser Land mit Staaten, die noch viel schlechter dran sind. Dies nutzt den aktuell 441.000 Arbeitslosen in Österreich jedoch nichts. Hundstorfer sollte sich etwa einmal mit seinem SPÖ-Parteigenossen Josef (Beppo) Muchitsch von der Bau- und Holzarbeitergerkschaft zusammensetzen. Dieser hatte letzte Woche kritisiert, dass öffentliche Unternehmen wie ÖBB, ASFINAG und die Wiener Bestattung lieber Arbeitnehmer und Firmen aus den EU-Oststaaten beschäftigen würden, als den österreichischen Arbeitsmarkt heranzuziehen", so Kickl. Dies führe dann eben zu einer Rekord- und Langzeitarbeitslosigkeit vor allem auch für ältere Arbeitnehmer im Bau- und Baunebengewerbe, so der freiheitliche Sozialsprecher.

"Die FPÖ hat bereits im Jänner einen Antrag zur sektoralen Schließung des Arbeitsmarkts gegenüber EU-Bürgern und Nicht-EU-Bürgern eingebracht. Mit einer unmittelbaren Umsetzung könnte so der österreichische Arbeitsmarkt davor geschützt werden, dass es im Laufe des Jahres mehr als eine halbe Million
Arbeitslose gibt", so Kickl abschließend.

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