• 28.02.2014, 10:52:50
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WIFI International und SPAR: erfolgreiche Kooperation zum Thema Weiterbildung

Podiumsdiskussion "Weiterbildung über Ländergrenzen hinweg vernetzen" - dreistufige Qualifizierungsmaßnahmen für firmeninterne Fachtrainer/innen.

Wien - http://www.apa-fotoservice.at/galerie/5143/
Im Bild v.l.n.r.: Christian Rebernig (Managing Partner PNO CEE at
PNO CEE BV), Beáta Földváry (WIFI Ungarn), Karin Bauer (Der
Standard), Mag. Anton Aufner (Leiter Wifi International), Raimund
Lainer (Spar International)

Utl.: Podiumsdiskussion "Weiterbildung über Ländergrenzen hinweg
vernetzen" - dreistufige Qualifizierungsmaßnahmen für
firmeninterne Fachtrainer/innen. =

Wien (OTS) - WIFI International lud gestern, am 27. Februar 2014, in
Kooperation mit Headquarters Austria zu einer Podiumsdiskussion zum
Thema "Weiterbildung über Ländergrenzen hinweg vernetzen -
Fallbeispiel SPAR": Das Interesse der über 40 anwesenden
Firmenvertreter war groß, die Resonanz überaus stark.

Am Beispiel des internationalen Lebensmittelhändlers SPAR mit
seinem weitverzweigten Netzwerk im mittel-, ost- und
südosteuropäischen Raum beantworteten Expertinnen und Experten von
WIFI International, SPAR und aus der Förder-Beratung Fragen zum Thema
"Weiterbildung über Ländergrenzen hinweg vernetzen". Es wurde darüber
diskutiert, wie Headquarters die internationale Wissensvermittlung am
besten aufsetzen, welche Strukturen und Modelle für eine vernetzte
Weiterbildungsoffensive möglich und sinnvoll sind, wie Ausbildung auf
gleichem Qualitätsniveau in mehreren Ländern - trotz lokaler
Adaptionen - funktionieren kann, und welche Angebote und Förderungen
Unternehmen bei diesem Vorhaben unterstützen. Das rege Interesse und
die zahlreichen Fragen der Firmenvertreter sowie die Beiträge der
Expertinnen und Experten haben deutlich gezeigt, dass berufliche
Weiterbildung und Qualifikation "heiße Themen" sind - und auch in
Zukunft bleiben werden.

Fallbeispiel SPAR: International einheitliche
Top-Qualifizierung für Fachtrainer/innen

Im Zuge einer strategischen Kooperation entwickelte WIFI
International gemeinsam mit SPAR eine dreistufige
Qualifizierungsmaßnahme für interne SPAR-Fachtrainer/innen in
Tschechien, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Italien und Österreich.

Raimund Lainer, Leiter der Personalentwicklung bei SPAR und
Teilnehmer am Train-the-Trainer-Programm von WIFI: "Das Ziel des
Train-the-Trainer-Programms ist es, Fachtrainer so auszubilden, dass
sie in der Lage sind, ihre Mitarbeiter kompetent auszubilden und das
Wissen weiterzugeben. Hier lernen die Teilnehmer, wie sie ein
Training professionell aufbauen können. - Wie kann ich es lernen,
leicht zu machen? Wie kann ich es lernen, spannend zu machen? Wie
kann ich Inhalte so vermitteln, dass sie auch in der Praxis relevant
umgesetzt werden? Das sind die wesentlichen Punkte und Vorteile
dieses Trainings. Zusammen heben wir das Niveau unserer
Fachtrainerausbildung, erreichen hier neue Standards, die wir auch
dauerhaft halten werden - und treiben so den Unternehmenserfolg
voran."

Lebendiges und nachhaltiges Lernen und Lehren

140 Spar-Fachtrainer/innen wurden von professionellen
WIFI-Trainer/innen weitergebildet. Die Inhalte, die auf die
speziellen Firmenbedürfnisse ausgearbeitet werden, können und sollen
sofort in der Praxis angewendet werden. Damit dieses lebendige
nachhaltige Lernen und Lehren auch möglich ist, liefert das nach den
neuesten Forschungsergebnissen entwickelte WIFI-Lernmodell LENA die
didaktische Basis. Beáta Földváry, Geschäftsführerin von WIFI Ungarn
und Präsidiumsmitglied des ungarischen Joint Venture Verbandes: "Wie
man etwas lernt ist genauso wichtig wie das, was man lernt. Menschen
können nur dann Kompetenzen entwickeln, wenn sie die Gelegenheit
erhalten, in der Ausbildung das Gelernte auszuprobieren."

Jene SPAR-Teilnehmer/innen, die das Train-the-Trainer-Programm von
WIFI bis zur Stufe drei absolvieren, erhalten das WIFI-Trainerdiplom
und können auch das international anerkannte Trainerzertifikat nach
ISO erwerben. Die erfolgreiche Kooperation mit SPAR ist für WIFI
International ein weiterer Beweis, den richtigen Weg eingeschlagen zu
haben. Denn Unternehmen suchen verstärkt Bildungspartner, die nicht
nur dem Headquarter in Österreich die beste und effizienteste
Weiterbildung bieten, sondern auch allen Niederlassungen in den
Ländern des CEE-, SEE-Raums - und zwar zu denselben Standards und in
der jeweiligen Landessprache. Dazu Michael Landertshammer,
Institutsleiter von WIFI Österreich: "Das Besondere an dieser
Kooperation und auch der Grund für den Zuschlag war und ist: Wir
können mit unseren Trainerinnen und Trainern vor Ort Schulungen in
der Landessprache bieten, die aufgrund der internationalen
Zusammenarbeit im WIFI-Verbund einheitlich auf höchstem Standard
sind."

Anton Aufner, Leiter von WIFI International, ergänzt: "Wenn man
heute als Unternehmen in einem mittel-, ost- oder südosteuropäischen
Land aktiv ist, bedeuten hohe Qualifikation und Förderung der
Mitarbeiter zusätzliches, oft zu wenig wahrgenommenes Kapital. Ein
nachhaltiger Wettbewerbsvorteil am Markt kann nur durch
Höherqualifizierung der Mitarbeiter erzielt werden. Je früher man
damit startet, desto besser sind die Voraussetzungen für den Erfolg.
Deshalb sollten Förderungen nie das einzige Motiv für Aus- und
Weiterbildungsmaßnahmen sein, da Förderzusagen und die Auszahlung der
Förderbeiträge oft sehr spät erfolgen."

Weitere Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/5143/

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sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

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