FPÖ-Walter Rosenkranz: Neuer Prüfbericht zu Burgtheater bringt mehr Fragen als Antworten

Nur auszugsweise Informationen nicht ausreichend - Befragung im Kulturausschuss gefordert

Wien (OTS) - FPÖ-Kultursprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz gibt sich mit den Informationsbrocken, die heute zur Causa Burgtheater veröffentlicht worden sind, nicht zufrieden: "Dieses Gutachten hat anscheinend den ausschließlichen Zweck, die Alleinschuld der entlassenen kaufmännischen Direktorin Stantejsky umzuhängen und soll für allfällige arbeitsrechtliche Verfahren die Grundlage bilden." Dabei hinterlasse auch dieser Prüfbericht mehr Fragen, als er Antworten liefere: "Warum ist auch der neue Prüfbericht zum Beispiel nur auszugsweise veröffentlicht worden und nicht vollständig?" Er erwarte sich nun von Bundesminister Ostermayer, so Rosenkranz, eine Übergabe des vollständigen Prüfberichts an die Mitglieder des Kulturausschusses.

Bezeichnend sei außerdem, warum in der Causa wieder einmal die Medien früher ins Bild gesetzt worden seien, als das Parlament. "Ich wünsche mir eine Befragung von Springer und Stantejsky zur Causa Burgtheater im Kulturausschuss. Dann haben auch die Abgeordneten Gelegenheit, sich aus erster Hand zu informieren. Dass nämlich bei der bisherigen 'Aufklärungsarbeit' des Burgtheaters in Form einer Stillen Post nichts herauskommt, ist evident", so Rosenkranz.

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