FA-Rösch: Einkommen zum Auskommen wird dank FPÖ möglich!

Vergabekriterien in Vorarlberg müssen übernommen werden - gesetzlicher Mindestlohn von 1.600 Euro auf Bundesebene ist langfristiges FA-Ziel

Wien (OTS) - Die Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) sehen im Modell Vorarlberg in Sachen "Vergabekriterium für öffentliche Aufträge" einen Teilerfolg. Die FPÖ Vorarlberg beantragte, dass bei Auftragsvergaben durch das Land sowie durch jene Unternehmen, an denen das Land mehrheitlich beteiligt ist, die Bezahlung eines Mindestlohns von 1.500 Euro brutto für Mitarbeiter der Auftragnehmer als Vergabekriterium zu verankern ist. Die Landesregierung will diesem Antrag nicht nur Folge leisten, sondern hat mit dieser Forderung vor kurzem ein umfangreiches Vergabeverfahren abgeschlossen.

FA-Bundesobmann LAbg. Bernhard Rösch in einer Reaktion: "Unsere Forderung nach einem Einkommen zum Auskommen sind wir dank freiheitlicher Handschrift einem Schritt näher. Durch die neuen Vergabekriterien profitieren vor allem heimische Betriebe - auch Schwarzarbeit und Billig-Konkurrenz wird unterbunden. Andere Bundesländer sollen sich das Ländle-Beispiel zum Vorbild nehmen. Langfristiges FA-Ziel bleibt jedenfalls ein gesetzlicher Mindestlohn von 1.600 Euro, der - unabhängig zu den Kollektivverträgen -gesetzlich auf Bundesebene verankert werden muss!"

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