FPÖ: Podgorschek: Krisenmanagement der Bundesregierung zum Hype-Alpe-Adria-Debakel ist nur noch peinlich!

Einsetzung eines Untersuchungsausschusses und Eingeständnis des gänzlichen Scheiterns ist höchst an der Zeit

Wien (OTS) - "Der Versuch des ehemaligen Finanzstaatssekretärs Andreas Schieder das gesamte Ausmaß des Hypo-Alpe-Adria-Debakels nun auf den verstorbenen Landeshauptmann von Kärnten abzuwälzen ist äußerst kläglich und nur noch peinlich", kommentierte heute der freiheitliche Budgetsprecher, NAbg. Elmar Podgorschek entsprechende Aussagen des nunmehrigen SPÖ-Klubobmannes.

Um bei dem von Schieder skizierten Bild des finanzpolitischen Misthaufens zu bleiben, sei es ihm ins Stammbuch geschrieben, dass Gestank und Größe des Misthaufens durch Fehlentscheidungen und Untätigkeit der Bundesregierung in den vergangenen vier Jahren massiv gewachsen sind. "Die Abschiebung der Verantwortung für das Debakel ist kein "Delegieren" im Sinne eines professionellen Krisen-Managements sondern das Eingeständnis des gänzlichen Scheiterns in der Causa", erklärte Podgorschek.

Da die Regierung mit der Lösung des Hypo Alpe Adria-Problems offensichtlich heillos überfordert sei, erneuerte der freiheitliche Budgetsprecher abermals sein Angebot nach Einrichtung eines Untersuchungsausschusses, um auf Basis umfangreicher Informationen und Analysen gemeinsam die optimale Lösung zu finden. "Erfreulicherweise schließen sich dieser Forderung nun auch die anderen Oppositionsparteien an", schloss Podgorschek.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0010