Spindelberger begrüßt Einigung bei Gratis-Zahnspangen: Gesundheit darf keine Frage des Einkommens sein

Gratis-Zahnspangen bei medizinischer Notwendigkeit für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Geburtstag schon ab Juli 2015 - Finanzielle Entlastung für Familien

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Gesundheitssprecher Erwin Spindelberger begrüßt die heute verkündete Einigung in Sachen Gratis-Zahnspangen. Die Selbstbehalte für Zahnspangen für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Geburtstag werden im Falle medizinischer Notwendigkeit ab Juli 2015 gestrichen. Spindelberger zeigte sich am Mittwoch im Gespräch mit dem SPÖ-Pressedienst erfreut, dass "jetzt Nägel mit Köpfen gemacht und die im Regierungsübereinkommen vereinbarten Verbesserungen bei der Zahngesundheit für Kinder und Jugendliche so rasch umgesetzt werden". Für den SPÖ-Gesundheitssprecher bedeutet diese Maßnahme eine der größten Unterstützungen für junge Familien der letzten Jahrzehnte, denn viele - man denke an Alleinerziehende oder Familien mit mehreren Kindern - können die Kosten für Zahnregulierungen nicht oder nur schwer aufbringen. "Gesundheit darf aber keine Frage des Geldbörsels sein", betonte Spindelberger. Zahnfehlstellungen, die gesundheitliche Beeinträchtigungen wie Migräne zur Folge haben können, sollen "unabhängig vom Einkommen und der sozialen Situation der Eltern" behandelt werden können, wenn der Zahnarzt eine medizinische Notwendigkeit sieht. ****

"Gesundheitsminister Alois Stöger hatte den Stein im vergangenen Herbst vergangenen Jahres ins Rollen gebracht. Jetzt wird diese Verbesserung im Gesundheitswesen für voraussichtlich 85.000 Kinder und Jugendliche Realität", sagte Spindelberger. Denn:
"Sozialdemokratische Gesundheitspolitik heißt beste medizinische Versorgung für alle." Für die SPÖ sei dies eine Frage der Gerechtigkeit und des gleichen Zugangs zu Gesundheitsleistungen. (Schluss) bj/mo

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