- 02.02.2014, 14:44:56
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RFS prüft rechtliche Schritte in Causa Facultas
RFS fordert umgehende Prüfung der gesamten ÖH durch den Rechnungshof und prüft mögliche rechtliche Schritte gegen die Verantwortlichen
Utl.: RFS fordert umgehende Prüfung der gesamten ÖH durch den
Rechnungshof und prüft mögliche rechtliche Schritte gegen die
Verantwortlichen =
Wien (OTS) - Wie aus einem aktuellen Bericht des Nachrichtenmagazins
"profil" bekannt wurde, zahlte sich der Alleinvorstand des
Facultas-Verlags ein fürstliches Gehalt aus. In diesem Artikel hieß
es dazu: "Alleinvorstand Thomas Stauffer bezog, laut Erhebung des
Rechnungshofes, im Jahr 2012 ein Bruttoeinkommen von 458.600 Euro.
Damit reiht er sich auf Platz 7 der einschlägigen Bestverdiener ein."
Das geschah trotz wirtschaftlicher Misserfolge die zur gleichen Zeit
wie die Erhöhungen der Gagen Stauffers eintraten.
"Der RFS wird auch in diesem Fall alle juristischen Möglichkeiten
ausloten um dem möglichen Missbrauch von ÖH-Geldern Einhalt zu
gebieten", kommentiert Alexander Schierhuber, Bundesobmann des Rings
freiheitlicher Studenten. Schon in der Causa Cafe Rosa hat der RFS
als einzige Bewegung Anzeige gegen die damalige Wirtschaftsreferentin
und mittlerweile vermeintliche Anführerin des Schwarzen Blocks,
Janine Wulz, erstattet. Auch hier sind noch Ermittlungen im Gange.
"Es kann und darf nicht sein, dass sich die ÖH immer wieder durch
Alleingänge, die in finanzielle Debakel führen, auszeichnet. Deshalb
fordern wir eine Prüfung der gesamten Finanzen der Österreichischen
Hochschülerschaft durch den Rechnungshof um klare Fakten auf dem
Tisch zu haben", schließt Schierhuber.
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