• 30.01.2014, 09:34:32
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ARBÖ: Achtung, ergiebige Schneefälle im Süden und Westen!

Lungau, Osttirol und Kärnten besonders betroffen - ARBÖ rechnet mit Dauereinsatz

Utl.: Lungau, Osttirol und Kärnten besonders betroffen - ARBÖ
rechnet mit Dauereinsatz =

Wien (OTS) - Rechtzeitig vor Start der Semesterferien lässt es Frau
Holle kräftig krachen: 20 bis 40 cm Neuschnee im Lungau sind nicht
die Spitze des Eisberges, denn in Osttirol und weiten Teilen
Kärntens, so zum Beispiel im Pustatal und Lesachtal werden
Neuschneemengen bis zu über einem Meter prognostiziert, warnt der
ARBÖ. "Durch diese Schneemassen erwarten wir einen akuten Anstieg der
Lawinengefahr. Straßensperren werden an der Tagesordnung stehen.
Unsere Pannenfahrer werden alle Hände voll zu tun haben", berichtet
Mag. Thomas Jank, Landesgeschäftsstellenleiter des ARBÖ Kärnten.

Der ARBÖ-Pannendienst ist in den betroffenen Regionen bestens
gerüstet. "Von eingeschneiten Autos bis hin zu zahlreichen Bergungen
- alles wird auf uns zukommen", ist Jank sicher. "Wir bieten in den
kommenden Stunden jede Frau und jeden Mann auf". Der ARBÖ rät, in den
kommenden Tagen angesichts der angespannten Lage, das Fahrzeug - wenn
möglich - stehen zu lassen: "Alle diejenigen, die ihren Skiurlaub in
den betroffenen Gebieten gebucht haben, sollten sich unbedingt vorab
über die Verkehrslage informieren. So zum Beispiel beim
ARBÖ-Informationsdienst. Dieser ist unter der Nummer 05 123 123 (zum
Ortstarif) österreichweit erreichbar.

Winterausrüstung ein Muss=

"Lenkerinnen und Lenker mit Sommerreifen brauchen gar nicht erst
losfahren - Winterausrüstung ist ein Muss", ist der
ARBÖ-Landesgeschäftsstellenleiter überzeugt. Der ARBÖ empfiehlt
allen, das Fahrzeug winterfit zu machen, bevor es in den Westen oder
Süden geht. Schneeketten, Schneebesen, genügend Scheibenfrostschutz,
eine warme Decke und genügend Flüssigkeit (vorzugsweise Tee), sollten
auf der Fahrt nicht fehlen. "Die Gefahr eingeschneit zu werden ist
riesengroß. Im schlimmsten Fall muss man damit rechnen, dass man ein
paar Stunden im Auto ausharren muss", warnt Jank.

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