ARBÖ: Achtung, ergiebige Schneefälle im Süden und Westen!

Lungau, Osttirol und Kärnten besonders betroffen - ARBÖ rechnet mit Dauereinsatz

Wien (OTS) - Rechtzeitig vor Start der Semesterferien lässt es Frau Holle kräftig krachen: 20 bis 40 cm Neuschnee im Lungau sind nicht die Spitze des Eisberges, denn in Osttirol und weiten Teilen Kärntens, so zum Beispiel im Pustatal und Lesachtal werden Neuschneemengen bis zu über einem Meter prognostiziert, warnt der ARBÖ. "Durch diese Schneemassen erwarten wir einen akuten Anstieg der Lawinengefahr. Straßensperren werden an der Tagesordnung stehen. Unsere Pannenfahrer werden alle Hände voll zu tun haben", berichtet Mag. Thomas Jank, Landesgeschäftsstellenleiter des ARBÖ Kärnten.

Der ARBÖ-Pannendienst ist in den betroffenen Regionen bestens gerüstet. "Von eingeschneiten Autos bis hin zu zahlreichen Bergungen - alles wird auf uns zukommen", ist Jank sicher. "Wir bieten in den kommenden Stunden jede Frau und jeden Mann auf". Der ARBÖ rät, in den kommenden Tagen angesichts der angespannten Lage, das Fahrzeug - wenn möglich - stehen zu lassen: "Alle diejenigen, die ihren Skiurlaub in den betroffenen Gebieten gebucht haben, sollten sich unbedingt vorab über die Verkehrslage informieren. So zum Beispiel beim ARBÖ-Informationsdienst. Dieser ist unter der Nummer 05 123 123 (zum Ortstarif) österreichweit erreichbar.

Winterausrüstung ein Muss=

"Lenkerinnen und Lenker mit Sommerreifen brauchen gar nicht erst losfahren - Winterausrüstung ist ein Muss", ist der ARBÖ-Landesgeschäftsstellenleiter überzeugt. Der ARBÖ empfiehlt allen, das Fahrzeug winterfit zu machen, bevor es in den Westen oder Süden geht. Schneeketten, Schneebesen, genügend Scheibenfrostschutz, eine warme Decke und genügend Flüssigkeit (vorzugsweise Tee), sollten auf der Fahrt nicht fehlen. "Die Gefahr eingeschneit zu werden ist riesengroß. Im schlimmsten Fall muss man damit rechnen, dass man ein paar Stunden im Auto ausharren muss", warnt Jank.

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