FPÖ-TV: AMS versteckt Arbeitslose in Schulungen

Linker Hass gegen Akademikerball - Eugen Freund wird zum SPÖ-Querschläger

Wien (OTS) - Zum Jahreswechsel schoss die Arbeitslosigkeit in Österreich auf 428.000 Personen in die Höhe. SPÖ-Sozialminister Rudolf Hundstorfer und das von Rot und Schwarz geführte Arbeitsmarktservice (AMS) stehen der Situation völlig hilflos gegenüber, zugleich wandern seit Anfang des Jahres aufgrund der Ostöffnung des Arbeitsmarktes weitere potentielle Arbeitslose aus Rumänien und Bulgarien ein. Alles, was das AMS tut, ist die Arbeitslosigkeit zu verwalten, anstatt sie zu bekämpfen. Arbeitssuchende werden in Schulungen gesteckt, an deren Sinnhaftigkeit viele zweifeln. Nicht nur die Betroffenen selbst - wie im aktuellen FPÖ-TV-Magazin zu sehen ist -, sogar AMS-Vorstand Johannes Kopf ist vom Erfolg seiner Kurse wenig überzeugt: "7 von 10 finden keinen Job und sagen dann es war für nichts oder unzufriedenstellend", gesteht Kopf im Interview mit FPÖ-TV ein.

"Unseren Hass, den könnt ihr haben" - Unter diesem wenig friedfertigen Motto mobilisieren seit Wochen verschiedene Bündnisse gegen den am 24. Jänner in der Wiener Hofburg stattfindenden Akademikerball. Die Wiener FPÖ als Veranstalterin befürchtet aufgrund der Ausschreitungen der vergangenen Jahre, dass heuer ein neuer Höhepunkt der Aggression und Gewalt auf den Straßen erreicht wird. Im neuen FPÖ-TV-Magazin appellieren Organisation und Veranstalter an die Polizei, den Randalierern Einhalt zu gebieten.

Außerdem im FPÖ-TV-Magazin: ORF-Luxuspensionist und SPÖ-EU-Kandidat Eugen Freund weiß nicht, was ein Arbeiter verdient, und wird so zum Querschläger für seine Partei. Das Bundesheer wird trotz erfolgreicher Wehrpflicht-Volksbefragung weiter totgespart anstatt reformiert. Und Generalsekretär Herbert Kickl fordert eine Kostendeckelung für den bevorstehenden Parlamentsumbau.

Das FPÖ-TV-Magazin erscheint immer am Donnerstag pünktlich um 11 Uhr auf http://www.fpoe-tv.at und im YouTube-Kanal
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