• 22.01.2014, 10:24:18
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ARBÖ: Vorarlberger Präsident Peter Steurer wieder gewählt

Kritik an Bundesregierung - Autofahren darf nicht zum Luxus werden

Utl.: Kritik an Bundesregierung - Autofahren darf nicht zum Luxus
werden =

Wien (OTS) - Bei der Landeskonferenz des ARBÖ Vorarlberg wurde der
bisherige Präsident Peter Steurer wieder gewählt. In seiner
Antrittsrede betonte Präsident Steurer: "Der ARBÖ zählt in Vorarlberg
zu den zehn größten Vereinen und nimmt eine besondere Stellung im
öffentlichen Leben ein. Mobilität muss leistbar bleiben, denn sie ist
die Basis und der Motor für den Wohlstand und das Leben."

In Bregenz wurde im Oktober 2013 das modernste ARBÖ Prüfzentrum
eröffnet. ARBÖ-Präsident Steurer dazu: "Es liegt eine
Funktionsperiode hinter uns, in der wir notwendige strukturelle
Veränderungen vornehmen mussten. Wir haben es auch in Zukunft selbst
in der Hand, aktive Kundenbindung zu betreiben und unsere
Mitgliederzufriedenheit zu verbessern."

Mobilität durch überzogene Belastungen der neuen Bundesregierung -
wie der geplanten Erhöhung der NoVA und der Versicherungssteuer - zu
gefährden, kann nicht im Sinne des ARBÖ und nicht im Interesse
Österreichs sein.

Unter dem Deckmantel der Ökologisierung sollen hier die Autofahrer
und Pendler massivst zur Kasse gebeten, damit die Regierung die
Budgetlöcher stopfen kann. "Das ist sozial unausgewogen, trifft es
doch jene Menschen die das Auto tagtäglich für die Arbeit brauchen.
Und es trifft die 400.000 Menschen, die direkt oder indirekt von der
Automobilindustrie leben. Der ARBÖ fordert daher von der Regierung
ein zurück an den Start und neu zu verhandeln", so
ARBÖ-Generalsekretär Mag. Kumnig abschließend.

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