FA-Rösch gegen AMS-Kurse für Integrationsunwillige

Wer nicht Deutsch kann oder lernen will, hat in Schulungen nichts verloren

Wien (OTS) - Bekannt ist, dass das Arbeitsmarktservice (AMS) auch arbeitslose Migranten, die kaum der deutschen Sprache mächtig sind, in Kursen versorgt, um die Arbeitslosenstatistik zu schönen. Dazu der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) LAbg. Bernhard Rösch. "Wir erhalten Beschwerden, dass Integrationsunwillige u.a. in Computer- oder Buchhaltungskursen sitzen. Sie verstehen dort kein Wort und schaden im Endeffekt jenen Teilnehmern, die tatsächlich etwas lernen wollen. Derartige Praktiken müssen vom AMS abgestellt werden! Wer nicht Deutsch kann, hat in solchen Schulungen nichts verloren! Und jene, die in Deutschkursen sitzen und nicht lernen wollen, müssen beim Arbeitslosengeld sanktioniert werden", so der FA-Obmann.

Ob ein Migrant für einen Kurs überhaupt geeignet sei, müsse bereits der AMS-Betreuer entscheiden. Der FA-Obmann sieht ein ordentliches Einsparungspotential auf Kosten integrationsunwilliger Ausländer, dafür zahlreich freiwerdende Mittel für sinnvolle Kurse.

Die Freiheitlichen Arbeitnehmer verstehen gelungene Integration durch die Stärkung der deutschen Sprache - auch am Arbeitsplatz und in den Schulen. "Ein Miteinander kann es nur geben, wenn alle die selbe Sprache sprechen.
Leider haben die Roten unsere Anträge, wenn es etwa um die Förderung von Deutsch oder Deutsch als Pausensprache in den Schulen ging, abgelehnt", so Rösch. Offenbar würden die Roten Integration als Anpassung gegenüber den Ausländern verstehen. Da verwundere es nicht, wenn der rote Kaske Gastkommentare in türkischer Sprache veröffentlichen lässt, kritisiert der FA-Obmann.

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