- 08.01.2014, 18:55:26
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Haubner zu ÖVP-Arbeitsklausur: Wachstums-Impulse haben für ÖVP klaren Schwerpunkt
ÖVP-Arbeitsklausur verdeutlicht Wirtschafts-Schwerpunkt: Hart arbeiten. Für Wachstum und Arbeitsplätze - Wirtschaftsbund: Reformen weiter vorantreiben
Utl.: ÖVP-Arbeitsklausur verdeutlicht Wirtschafts-Schwerpunkt: Hart
arbeiten. Für Wachstum und Arbeitsplätze - Wirtschaftsbund:
Reformen weiter vorantreiben =
Wien, 08. Jänner 2014 (OTS) - Die ÖVP-Arbeitsklausur verdeutlicht für
Wirtschaftsbund-Generalsekretär, Abg.z.NR Peter Haubner einmal mehr
den unerlässlichen Wirtschafts-Schwerpunkt für die kommenden Jahre:
"Hart arbeiten. Für Wachstum und Arbeitsplätze.' - so lautet auch das
Motto des Wirtschaftsbundes", hält Haubner fest. Das
Regierungsprogramm sei "die Basis" für diese harte Arbeit, der rasch
erste Umsetzungen folgen müssen. "Österreich braucht Wachstum und
Wachstum braucht Impulse. Darum ist es gut und wichtig, dass Impulse
für Wirtschaft, Wachstum und Beschäftigung für die ÖVP und
Bundesparteiobmann Michael Spindelegger ein klarer Schwerpunkt sind",
so Haubner, der auf die verhandelten Maßnahmen im Regierungsprogramm
verweist: 200 Mio. Euro Offensivmaßnahmen für die Jahre 2014/2015,
Senkung der Lohnnebenkosten, Arbeitszeitflexibilisierung,
Standortstrategie für Leitbetriebe, Sicherung von Finanzierungen,
Beschleunigung von Firmengründungen und viele mehr. "Neben diesen
Maßnahmen zur Stärkung der Wirtschaft müssen auch essentielle
Reformen weiter vorangetrieben werden", so Haubner. ****
Als "guten und richtigen Schritt" bezeichnet Haubner die verstärkte
Verbindung von Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft in einem
Ressort. "Der Name des Ministeriums bezeichnet die Entwicklung der
Innovationskette - von der unersetzlichen Grundlagenforschung bis zur
Umsetzung am Markt. Wir haben schon jetzt viele Gemeinsamkeiten
zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Viele Wirtschafts-Institute
arbeiten im Bereich der Grundlagenforschung mit der Universität
zusammen. Jetzt haben wir die Chance, diese Synergie-Potenziale
effizienter zu nützen", so Haubner, der dieses gestärkte Ministerium
bei Reinhold Mitterlehner in besten Händen sieht.
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