• 16.12.2013, 10:42:24
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Tausend Kinder brachten ihre Schmusetiere ins Teddybären-Krankenhaus

Aktion soll den Kids die Angst vor dem Spital nehmen

Utl.: Aktion soll den Kids die Angst vor dem Spital nehmen =

Wien (OTS) - Rund tausend Kinder brachten schon am ersten Tag ihre
Schmusetiere ins Teddybärenkrankenhaus, das am 16. und 17. Dezember
in der Wiener Ärztekammer geöffnet hat. Auch Karin Gutiérrez-Lobos,
Vizerektorin für Lehre, Gender & Diversity der MedUni Wien, und der
Wiener Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres durften bei den
Untersuchungen der kleinen Lieblinge an den verschiedenen Stationen
im Teddy-Spital assistieren.

Ziel des Projekts "Teddybären-Krankenhaus", das die Austrian Medical
Students Association (AMSA) gemeinsam mit der MedUni Wien, der Wiener
Ärztekammer und dem akademischen Fachverein österreichischer
Pharmazeuten veranstaltet, ist es, den Kids zwischen fünf und acht
Jahren die Angst vor dem Spital- oder Arztbesuch zu nehmen.

"Die vielen positiven Rückmeldungen zeigen, dass sich die Kinder
danach bereits viel weniger vor einem Krankenhausbesuch fürchten. Das
Teddybärenkrankenhaus ist ein geniales Projekt, das wir an der MedUni
Wien sehr gerne unterstützen. Hier lernen die Kinder spielerisch die
Abläufe kennen und können später bei einem echten Besuch im Spital
auf diese positiven Erfahrungen zurückgreifen und vieles, was dort
passiert, gelassener sehen. Und wer weiß, vielleicht entwickelt sich
hierbei sogar für später der Berufswunsch Ärztin bzw. Arzt", sagte
MedUni Wien-Vizerektorin Gutiérrez-Lobos.

"Ich halte das Teddybär-Krankenhaus für eine ganz wichtige und tolle
Sache. Besonderer Dank gebührt der AMSA, welche jedes Jahr mit viel
Hingabe diese Veranstaltung organisiert. Mit dem Teddybär-Krankenhaus
können Kinder positive Erfahrungen im Umgang mit dem Krankenhaus
sammeln, das ist umso wichtiger, als die kleinen PatientInnen im
Ernstfall dem echten Krankenhaus gelassener begegnen können. Es geht
dabei vor allem darum, den Kindern einmal zu zeigen, was in so einer
Krankenhaus- und Untersuchungssituation passiert, ohne dabei selbst
betroffen zu sein", so Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres.

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